Kompensationsprüfung Angewandte Mathematik: Crashkurs für morgen

Datenstand 12.10.2026 17:38: 126 von 126 Sets analysiert (vollständig); aktuelles Format (4 × 3, seit Juni 2021): 62 Sets, davon Herbsttermine: 16 Sets.

1. Morgen in Kürze

Format. Vier voneinander unabhängige Aufgaben mit je drei Handlungsanweisungen. Jede Handlungsanweisung ist ein Punkt, maximal 12. Note: 12 Sehr gut, 10–11 Gut, 8–9 Befriedigend, 6–7 Genügend, 0–5 Nicht genügend. Zwei vollständig gelöste Aufgaben = 6 Punkte = bestanden.

Ablauf. Mindestens 30 Minuten Vorbereitung mit der kompletten Angabe, dann höchstens 25 Minuten Prüfung. Erlaubt: die SRDP-Formelsammlung und Technologie (GeoGebra/Taschenrechner) ohne Internet und ohne eigene Dateien. Keine KI.

Nur Teil A. Es werden ausschließlich Grundkompetenzen des gemeinsamen Teil-A-Kerns geprüft (Zahlen und Maße, Algebra und Geometrie, Funktionale Zusammenhänge, Analysis, Stochastik). Kein HTL-2-Teil-B-Stoff.

Vorbereitungszeit. 1. Alle vier Aufgaben in 3 Minuten überfliegen und die zwei bis drei markieren, die du mit diesem Crashkurs lösen kannst. 2. Diese Aufgaben vollständig ausarbeiten: Ansatz, Rechnung (GeoGebra-Eingabe notieren), Ergebnis mit Einheit, ein Satz Interpretation. 3. Erst danach die restliche Aufgabe anreißen: jede Handlungsanweisung, die du hinschreibst, kann einen Punkt bringen.

Präsentation. Du präsentierst eigenständig, Aufgabe für Aufgabe: „Gegeben ist …, gesucht ist …, ich verwende …, Ergebnis …, das bedeutet …“. Nenne Einheiten, zeige die GeoGebra-Eingabe oder die Formel aus der Formelsammlung, und sage bei Interpretationen einen ganzen Satz im Sachzusammenhang. Wenn du bei einem Punkt hängst: Ansatz erklären, weitergehen, nicht die Zeit verlieren.

2. Was morgen wahrscheinlich kommt

Gezählt wird je Set (= eine konkrete Angabe, die eine Kandidatin bekommt), ob eine Handlung mindestens einmal vorkommt. Die Prozentwerte sind historische Anteile der veröffentlichten Sets, keine Garantie. Die vier Aufgaben decken laut Konzept die Inhaltsbereiche „möglichst breit“ ab, deshalb lohnt es sich, je Bereich den häufigsten Typ zu können.

Inhaltsbereich je Aufgabenplatz (aktuelles Format)

Aufgabe1 Zahlen und Maße2 Algebra und Geometrie3 Funktionale Zusammenhänge4 Analysis5 Stochastik
Aufgabe 18 (13 %)53 (85 %)0 (0 %)0 (0 %)1 (2 %)
Aufgabe 21 (2 %)3 (5 %)16 (26 %)42 (68 %)0 (0 %)
Aufgabe 32 (3 %)3 (5 %)44 (71 %)13 (21 %)0 (0 %)
Aufgabe 41 (2 %)0 (0 %)0 (0 %)0 (0 %)61 (98 %)

Häufigste Reihenfolgen der Inhaltsbereiche (Aufgabe 1 → 4)

Rangliste der Handlungen

#Handlungaktuelles FormatHerbsttermineKL24–26Plätze A1/A2/A3/A4alle Sets seit 2017
1Anteile, relative Änderungen und Fehler50/62 (80.6 %)12/16 (75.0 %)19/25 (76.0 %)46/0/10/396/126 (76.2 %)
2Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit50/62 (80.6 %)12/16 (75.0 %)19/25 (76.0 %)1/0/0/4988/126 (69.8 %)
3Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel50/62 (80.6 %)14/16 (87.5 %)22/25 (88.0 %)48/4/1/084/126 (66.7 %)
4Lineare Modelle und konstante Änderungen46/62 (74.2 %)12/16 (75.0 %)18/25 (72.0 %)0/17/32/091/126 (72.2 %)
5Binomialmodell und Trefferanzahlen44/62 (71.0 %)9/16 (56.2 %)20/25 (80.0 %)1/0/0/4382/126 (65.1 %)
6Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie42/62 (67.7 %)9/16 (56.2 %)16/25 (64.0 %)41/1/0/071/126 (56.3 %)
7Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung42/62 (67.7 %)13/16 (81.2 %)20/25 (80.0 %)0/8/34/067/126 (53.2 %)
8Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen40/62 (64.5 %)11/16 (68.8 %)16/25 (64.0 %)0/26/14/068/126 (54.0 %)
9Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen38/62 (61.3 %)8/16 (50.0 %)14/25 (56.0 %)0/26/13/071/126 (56.3 %)
10Lokale Änderungsraten und Tangenten31/62 (50.0 %)10/16 (62.5 %)14/25 (56.0 %)0/24/11/057/126 (45.2 %)
11Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte29/62 (46.8 %)3/16 (18.8 %)7/25 (28.0 %)4/12/14/054/126 (42.9 %)
12Mittlere Änderung und Sekanten27/62 (43.5 %)7/16 (43.8 %)12/25 (48.0 %)1/18/10/050/126 (39.7 %)
13Zahlen, Einheiten und Größenordnungen25/62 (40.3 %)6/16 (37.5 %)9/25 (36.0 %)20/2/4/156/126 (44.4 %)
14Extrema, Wendepunkte und optimale Werte23/62 (37.1 %)6/16 (37.5 %)9/25 (36.0 %)0/18/7/053/126 (42.1 %)
15Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen22/62 (35.5 %)6/16 (37.5 %)7/25 (28.0 %)21/0/1/253/126 (42.1 %)
16Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen22/62 (35.5 %)7/16 (43.8 %)9/25 (36.0 %)0/10/14/046/126 (36.5 %)
17Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten20/62 (32.3 %)5/16 (31.2 %)13/25 (52.0 %)19/0/0/126/126 (20.6 %)
18Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand19/62 (30.6 %)4/16 (25.0 %)9/25 (36.0 %)0/15/5/039/126 (31.0 %)
19Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden17/62 (27.4 %)4/16 (25.0 %)8/25 (32.0 %)0/10/8/035/126 (27.8 %)
20Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen15/62 (24.2 %)6/16 (37.5 %)7/25 (28.0 %)0/0/0/1541/126 (32.5 %)
21Normalwahrscheinlichkeiten berechnen11/62 (17.7 %)3/16 (18.8 %)6/25 (24.0 %)0/0/0/1129/126 (23.0 %)
22Median, Quartile und Boxplots11/62 (17.7 %)2/16 (12.5 %)4/25 (16.0 %)0/0/0/1124/126 (19.0 %)
23Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen11/62 (17.7 %)3/16 (18.8 %)2/25 (8.0 %)0/0/0/1121/126 (16.7 %)
24Mittelwert, Varianz und Standardabweichung8/62 (12.9 %)4/16 (25.0 %)4/25 (16.0 %)0/0/0/817/126 (13.5 %)
25Funktionen verschieben, spiegeln und skalieren6/62 (9.7 %)2/16 (12.5 %)2/25 (8.0 %)0/4/2/016/126 (12.7 %)
26Quantile und Streuintervalle der Normalverteilung6/62 (9.7 %)3/16 (18.8 %)3/25 (12.0 %)0/0/0/615/126 (11.9 %)
27Grenzwerte, Stetigkeit und Asymptoten5/62 (8.1 %)3/16 (18.8 %)1/25 (4.0 %)0/0/5/09/126 (7.1 %)
28Ableitungsfunktionen berechnen4/62 (6.5 %)0/16 (0.0 %)0/25 (0.0 %)0/3/1/07/126 (5.6 %)
29Terme äquivalent umformen2/62 (3.2 %)1/16 (6.2 %)0/25 (0.0 %)1/0/2/07/126 (5.6 %)
30Mittelwert einer Funktion auf einem Intervall2/62 (3.2 %)1/16 (6.2 %)2/25 (8.0 %)0/1/1/03/126 (2.4 %)
31Stammfunktionen bestimmen und prüfen1/62 (1.6 %)0/16 (0.0 %)0/25 (0.0 %)0/1/0/03/126 (2.4 %)
32Einheitskreis und periodische Funktionen1/62 (1.6 %)0/16 (0.0 %)0/25 (0.0 %)1/0/0/01/126 (0.8 %)

Häufigste Teil-A-Grundkompetenzen (amtliche Codes)

CodeBereichaktuelles FormatInhalt
4.4Analysis54/62 (87.1 %)Monotonieverhalten, Steigung der Tangente und Steigungswinkel, lokale Extrema, qualitatives Krümmungsverhalten, Wendepunkte von Funktionen am Graphen ablesen, mithilfe der Ableitungen modellieren, berechnen, interpretieren und argumentieren
1.5Zahlen und Maße53/62 (85.5 %)Zahlenangaben in Prozent und Promille im Kontext verstehen und anwenden
2.5Algebra und Geometrie52/62 (83.9 %)Formeln aus der elementaren Geometrie anwenden, erstellen und im Kontext interpretieren und begründen
2.12Algebra und Geometrie51/62 (82.3 %)Sinus, Cosinus und Tangens von Winkeln zwischen 0° und 90° als Seitenverhältnisse im rechtwinkeligen Dreieck verstehen und anwenden
5.4Stochastik50/62 (80.6 %)mehrstufige Zufallsexperimente („Ziehen mit/ohne Zurücklegen“) mit Baumdiagrammen modellieren, Wahrscheinlichkeiten mithilfe von Pfadregeln (Additions- und Multiplikationssatz) berechnen und Baumdiagramme interpretieren und damit argumentieren
3.2Funktionale Zusammenhänge49/62 (79.0 %)Zusammenhänge aus Anwendungsgebieten durch lineare Funktionen modellieren, damit Berechnungen durchführen, die Ergebnisse interpretieren und damit argumentieren; Graphen von linearen Funktionen skizzieren und die Parameter kontextbezogen interpretieren; den Zusammenhang zwischen einer linearen Gleichung in zwei Variablen und einer linearen Funktion verstehen und anwenden
2.6Algebra und Geometrie48/62 (77.4 %)Zusammenhänge zwischen Größen durch eine Formel modellieren, die Formel umformen und die gegenseitige Abhängigkeit der Größen interpretieren und erklären
4.8Analysis46/62 (74.2 %)das bestimmte Integral als orientierten Flächeninhalt verstehen und anwenden
5.5Stochastik45/62 (72.6 %)mit der Binomialverteilung modellieren, ihre Anwendung begründen, Wahrscheinlichkeiten und Erwartungswert berechnen und die Ergebnisse kontextbezogen interpretieren
3.5Funktionale Zusammenhänge44/62 (71.0 %)Graphen von Exponentialfunktionen skizzieren, Exponentialfunktionen als Wachstums- und Abnahmemodelle interpretieren, die Verdoppelungszeit und die Halbwertszeit berechnen und im Kontext deuten sowie die Parameter von Exponentialfunktionen interpretieren
3.9Funktionale Zusammenhänge42/62 (67.7 %)anwendungsbezogene Problemstellungen mit geeigneten Funktionstypen (lineare Funktion, Polynomfunktion bis zum Grad 3 und Exponentialfunktion) modellieren
4.2Analysis40/62 (64.5 %)Differenzen- und Differenzialquotient als mittlere bzw. lokale Änderungsraten interpretieren, damit anwendungsbezogen modellieren, rechnen und argumentieren
3.4Funktionale Zusammenhänge35/62 (56.5 %)Null-, Extrem- und Wendestellen sowie das Monotonieverhalten bei Polynomfunktionen bestimmen, interpretieren und damit argumentieren, zugehörige Graphen skizzieren; bei Polynomfunktionen 2. Grades vom Typ f(x) = a ∙ x² + b mit a, b ∈ ℝ die Parameter interpretieren und damit argumentieren
3.1Funktionale Zusammenhänge32/62 (51.6 %)eine Funktion in einem geeigneten Definitionsbereich als eindeutige Zuordnung verstehen und als Darstellung der Abhängigkeit zwischen Größen interpretieren; den Graphen einer gegebenen Funktion mittels Technologieeinsatz darstellen, Funktionswerte ermitteln und den Verlauf des Graphen im Kontext interpretieren
1.3Zahlen und Maße27/62 (43.5 %)Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen (inkl. der Bedeutungen der Begriffe „Nano-“ bis „Tera-“) sowie Größen als Kombination von Maßzahl und Maßeinheit verstehen und anwenden

2b. Lernreihenfolge für heute: so wenig wie möglich, so viel Wert wie möglich

Modell: Eine Handlungsanweisung gilt als sicher, wenn du alle dafür nötigen Handlungen beherrschst. Ein Set gilt als bestanden, wenn mindestens 6 der 12 Handlungsanweisungen sicher sind. Die Reihenfolge ist so gewählt, dass jeder Schritt den Anteil bestandener Sets am stärksten erhöht. Lies die Spalte „Sets mit ≥ 6 sicheren Punkten“ als: Wenn du bis hierher gelernt hast, hättest du in diesem Anteil der echten Sets rechnerisch bestanden.

SchrittHandlungModul im LernprogrammSets mit ≥ 6 sicheren Punkten (aktuelles Format)erwartete sichere PunkteHerbst-Sets ≥ 6
1Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte WahrscheinlichkeitEreignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit0/62 (0.0 %)0.940/16
2Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und WinkelRechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel0/62 (0.0 %)1.730/16
3Exponentielles Wachstum, Zerfall und SättigungExponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung0/62 (0.0 %)2.531/16
4Binomialmodell und TrefferanzahlenBinomialmodell und Trefferanzahlen3/62 (4.8 %)3.530/16
5Lineare Modelle und konstante ÄnderungenLineare Modelle und konstante Änderungen10/62 (16.1 %)4.320/16
6Orientierte und geometrische Flächen mit IntegralenOrientierte und geometrische Flächen mit Integralen21/62 (33.9 %)4.9511/16
7Anteile, relative Änderungen und FehlerAnteile, relative Änderungen und Fehler30/62 (48.4 %)5.455/16
8Längen, Flächen und Körper mit elementarer GeometrieLängen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie46/62 (74.2 %)6.193/16
9Mittlere Änderung und SekantenMittlere Änderung und Sekanten53/62 (85.5 %)6.6315/16
10Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und SchnittpunkteUnbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte58/62 (93.5 %)7.1312/16
11Raten integrieren: Gesamtwirkung und BestandStammfunktionen, Gesamtwirkung und Integralmittelwert61/62 (98.4 %)7.44–/–
12Potenz- und Polynommodelle aus BedingungenPotenz- und Polynommodelle aus Bedingungen61/62 (98.4 %)8.0316/16
13Lineare Systeme aufstellen, lösen und deutenLineare Systeme aufstellen, lösen und deuten62/62 (100.0 %)8.4216/16
14Lokale Änderungsraten und TangentenAbleitungen, Tangenten und verknüpfte Graphen62/62 (100.0 %)8.8916/16
15Extrema, Wendepunkte und optimale WerteExtrema, Wendepunkte und optimale Werte62/62 (100.0 %)9.2616/16

Feste Lernbündel im Vergleich:

BündelHandlungenaktuelles Format: Sets ≥ 6erwartete PunkteHerbst: Sets ≥ 6
A1+A4 Minimal (Dreieck, Prozent, Binomial, Baumdiagramm)40/62 (0.0 %)3.230/16 (0.0 %)
A1+A4 Erweitert (+Geometrie, Formeln, LGS, Statistik)1351/62 (82.3 %)5.9512/16 (75.0 %)
A1+A4 Erweitert + Funktionen (exponentiell, linear)1762/62 (100.0 %)8.3516/16 (100.0 %)

Das Modell ist streng: Teilwissen bringt in Wirklichkeit Teilpunkte. Die Reihenfolge bleibt trotzdem die beste Wette.

3. Spickzettel zu den wahrscheinlichsten Aufgabentypen

Anteile, relative Änderungen und Fehler

Anteile, relative Änderungen und Fehler 50/62 (80.6 %) der Sets · Herbst 12/16 (75.0 %)

Eine Teil-, Vergleichs- oder Änderungsgröße auf den richtigen Bezugswert beziehen.

Typische Varianten: Funktionswert berechnen und als Prozent des Anfangswerts angeben · Relative Abweichung zweier Flächenwerte in Prozent (Bezugswert = Vergleichswert) · Höhenwinkel-Situation als rechtwinkliges Dreieck skizzieren; Kartenmaßstab in wahre Länge (m) umrechnen · Maßstäbe vergleichen: doppelte Maßstabszahl halbiert die Bildlänge · Relative Änderung zweier Funktionswerte als Prozentangabe deuten

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P02, Aufgabe 1b „Bücher und Wörter“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Stellen Sie mithilfe von a eine Formel zur Berechnung der Gesamtzahl der in den ersten 3 Minuten gelesenen Wörter A auf.
    Lösung: A = a + a · 0,75 + a · 0,75 · 0,7 = 2,275 · a.
    Mündlich: Erklären, warum die dritte Minute a · 0,75 · 0,7 (und nicht a · 0,45 oder a · 0,7) ist: Bezugswert der 30 % ist die zweite Minute; Vereinfachung zu 2,275 · a zeigen.
  2. KL25_KP2_P01, Aufgabe 1a „Almhütte“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie den Preis für das Essen ohne Umsatzsteuer.
    Lösung: 23,10 / 1,1 = 21 → Preis ohne Umsatzsteuer 21 Euro.
    Mündlich: Erklären, warum durch 1,1 dividiert und nicht mit 0,9 multipliziert wird (Bezugswert = Nettopreis = 100 %, 23,10 · 0,9 = 20,79 wäre falsch); Probe 21 · 1,1 = 23,10.
  3. KL23_KP2_P03, Aufgabe 1b „Grundstück“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie den Preis des Grundstücks zu Beginn dieses Beobachtungszeitraums.
    Lösung: 82 125 / 2,25 = 36 500 → Anfangspreis € 36.500.
    Mündlich: Begründen, warum 'um 125 % zugenommen' den Faktor 2,25 (nicht 1,25) bedeutet und warum dividiert wird.
  4. KL23_KP2_P02, Aufgabe 1a „Trapez“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Zeigen Sie, dass eine Verlängerung der Seiten a, b, c und x um jeweils 20 % eine Vergrößerung des Umfangs um 20 % ergibt.
    Lösung: u_neu = 1,2·a + 1,2·b + 1,2·x + 1,2·c = 1,2·(a + b + x + c) = 1,2·u.
    Mündlich: Allgemein (nicht mit Zahlenbeispiel) argumentieren: Faktor 1,2 herausheben; erklären, warum das für Flächen nicht analog gilt (Faktor 1,44).

Schnellster Weg: Schreibe zuerst 'bezogen auf …'. Rechne Anteile als Teil/Ganzes, Änderungen als neuer/alter Wert−1 und mehrere Schritte als Faktorprodukt. Bei Formeln neue/alte Größe bilden und gemeinsame Größen kürzen.

Vorgehen:

  1. Erkenne, ob Anteil, Vergleich, Änderung, Maßstab oder Fehler verlangt ist.
  2. Benenne Teilwert, Ausgangs-/Referenzwert und gegebenenfalls Endwert mit Einheiten.
  3. Wähle Quotient, Prozentfaktor, Faktorprodukt oder Fehlerbetrag.
  4. Schreibe den Ansatz mit dem richtigen Bezugswert im Nenner; bei Skalierung die Potenzen sichtbar lassen.
  5. Berechne mit ungerundeten Zwischenwerten oder GeoGebra.
  6. Prüfe Bezugswert, Vorzeichen, konstante Größen und Plausibilität durch Rückrechnung.
  7. Gib Anteil/Änderung als Prozent oder Promille und absolute Größen mit Einheit an; formuliere die Richtung und den Bezug.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Anteile, relative Änderungen und Fehler“ (öffnen).

Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit

Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit 50/62 (80.6 %) der Sets · Herbst 12/16 (75.0 %)

Ergebnisse und Ereignisse eines Zufallsversuchs strukturieren und Wahrscheinlichkeiten durch Zählen, Pfadregeln und Bedingungen bestimmen.

Typische Varianten: Zweistufiges Experiment als beschriftetes Baumdiagramm · Baumdiagramm für zwei unabhängige Merkmale erstellen und beschriften · Markierte Pfade eines Baumdiagramms als Ereignis in Worten beschreiben · Zweistufiges Ziehen ohne Zurücklegen mit Parameter als Formel (Pfadregel) aufstellen · Günstige geordnete Ergebnisse für eine Augensumme auflisten

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 4a „Handys“ (Angabe S. 6, Lösung S. 11)
    Auftrag: Stellen Sie mithilfe von d eine Formel zur Berechnung der nachstehenden Wahrscheinlichkeit auf. E ... „keines dieser 3 Handys hat ein gebrochenes Display“ P(E) =
    Lösung: P(E) = (20 − d)/20 · (19 − d)/19 · (18 − d)/18.
    Mündlich: Erklären, warum 20 − d die Anzahl der „guten“ Handys ist und warum Zähler und Nenner je Zug um 1 sinken; Abgrenzung zur Binomialverteilung (kein Zurücklegen).
  2. KL25_KP2_P02, Aufgabe 4c „Hundeausstellung“ (Angabe S. 7, Lösung S. 12)
    Auftrag: Stellen Sie mithilfe von a und b eine Formel zur Berechnung der nachstehenden Wahrscheinlichkeit auf. P(„beide Hunde sind vom Hundezüchter A“) =
    Lösung: P = a/(a + b) · (a − 1)/(a + b − 1).
    Mündlich: Baumdiagramm skizzieren; erklären, warum im zweiten Faktor a − 1 und a + b − 1 stehen (ohne Zurücklegen).
  3. KL25_KP2_P01, Aufgabe 4a „Hasen und Rehe“ (Angabe S. 6, Lösung S. 11)
    Auftrag: Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Tier ein Hase ist.
    Lösung: Hasen 280, Rehe 350 → P = 280/630 = 0,444… ≈ 44 %.
    Mündlich: Begründen, warum jedes Tier gleich wahrscheinlich ist (Laplace-Annahme); Nenner = alle 630 Tiere; Ergebnis als Prozent formulieren.
  4. KL24_KP2_P03, Aufgabe 4a „Golf“ (Angabe S. 7, Lösung S. 12)
    Auftrag: Stellen Sie eine Formel zur Berechnung der nachstehenden Wahrscheinlichkeit auf. Verwenden Sie dabei p1, p2 und p3. P(„Josef benötigt mehr als 3 Schläge, um den Ball ins Loch zu spielen“) =
    Lösung: P = 1 − (p1 + p2 + p3).
    Mündlich: Gegenereignis klar benennen; warum die Wahrscheinlichkeiten addiert werden dürfen (disjunkt).

Schnellster Weg: Zuerst das Ereignis in einem Satz festhalten. Bei mindestens einmal das Gegenereignis prüfen. Ohne Zurücklegen Restbestände pro Pfad aktualisieren. Bedingte Frage: gemeinsamer Anteil geteilt durch Bezugsgruppenanteil. GeoGebra wertet den fertigen Ansatz aus.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Welche Versuche oder Gruppen kommen vor, und wird etwas zurückgelegt?
  2. Gegeben/gesucht: Benenne Ereignisse und ihre Bezugsgruppen; Prozentzahlen in Anteile umrechnen.
  3. Methode: Gleichwahrscheinliche Ergebnisse zählen, Baum/Pfadsumme oder Gegenereignis wählen.
  4. Ansatz: Jeden Ast aus seinem bisherigen Pfad bestimmen; unbekannte Anteile als Variable einsetzen.
  5. Berechnung: Produkte und Summen auswerten; längere Gleichungen mit GeoGebra lösen.
  6. Kontrolle: Wahrscheinlichkeiten in [0;1], Geschwisteräste und Endpfade ergeben 1; gefundenen Parameter einsetzen.
  7. Interpretation: Das Ergebnis auf die gesuchte Bezugsgruppe beziehen; Wahrscheinlichkeit als Dezimalzahl oder verlangten Prozentwert sinnvoll runden.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit“ (öffnen).

Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel

Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel 50/62 (80.6 %) der Sets · Herbst 14/16 (87.5 %)

Passende rechtwinklige Dreiecke erkennen und Sinus, Cosinus oder Tangens als Verhältnis ihrer Seiten anwenden.

Typische Varianten: Höhenwinkel-Situation als rechtwinkliges Dreieck skizzieren; Kartenmaßstab in wahre Länge (m) umrechnen · Höhenwinkel mit arctan aus Höhendifferenz und Horizontalentfernung · Prozentsteigung als Verhältnis Höhe/Horizontale erklären · Seite zu einem trigonometrischen Ausdruck in Skizze kennzeichnen · Steigungswinkel der Sekante als arctan des Differenzenquotienten

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 1a „Dambergwarte“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Stellen Sie mithilfe von h (in m) eine Formel zur Berechnung von α auf.
    Lösung: α = arctan(h/3,5).
    Mündlich: Begründen, warum 3,5 m (halbe Basis) die Ankathete ist; Gegen-/Ankathete am Winkel α zeigen; Unterschied tan vs. arctan erklären.
  2. KL25_KP2_P02, Aufgabe 1a „Bücher und Wörter“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie α.
    Lösung: tan(α) = (3/5 · 200)/50 = 120/50 → α = arctan(120/50) = 67,38…°.
    Mündlich: Zeigen, welches Teildreieck verwendet wird und warum dort derselbe Winkel α auftritt (parallele Regalböden); Höhe 120 cm aus den 5 gleich hohen Fächern begründen; Gegen- und Ankathete benennen.
  3. KL24_KP2_P03, Aufgabe 1b „Bücher“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Stellen Sie eine Formel zur Berechnung von c auf. Verwenden Sie dabei a, b und α.
    Lösung: c = a·sin(α) + b·cos(α) (oder a·cos(90° − α) + b·cos(α)).
    Mündlich: Winkel 90° − α bei a begründen; Teildreiecke in der Skizze zeigen.
  4. KL24_KP2_P02, Aufgabe 1b „Blumenbeet“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie das Volumen der dazu benötigten Erde.
    Lösung: V = (200·sin 15° · 200·cos 15°)/2 · 225 = 1 125 000 cm³ (= 1,125 m³).
    Mündlich: Gegen- und Ankathete zum 15°-Winkel zuordnen; Volumen = Querschnittsfläche · Länge erklären; Einheit cm³.

Schnellster Weg: Rechten Winkel und Zielwinkel markieren, zwei passende Seitenrollen auswählen und das Verhältnis aus FS S. 7 aufschreiben. Formel umstellen, mit Gradzeichen auswerten und über Seitenlängen, Winkelbereich oder Prozentbezug kontrollieren. Bei mehreren Dreiecken erst die geometrischen Teilbeziehungen verbinden.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Suche das rechtwinklige Dreieck oder zeichne ein Lot in die Skizze.
  2. Gegeben/gesucht: Markiere den gewählten Winkel, Hypotenuse, Gegen- und Ankathete sowie Einheiten.
  3. Methode: Wähle sin, cos oder tan anhand der zwei beteiligten Seiten; zerlege gegebenenfalls in mehrere Teildreiecke.
  4. Ansatz: Schreibe zuerst das Seitenverhältnis und stelle dann nach der gesuchten Seite oder dem Winkel um.
  5. Berechnung: Setze Werte mit Gradzeichen in GeoGebra ein; bei inversen Funktionen eine reine Gradzahl mit /° ausgeben.
  6. Kontrolle: Prüfe Winkellage, positive Längen, Kathete kleiner als Hypotenuse und den Bezug einer Prozentsteigung.
  7. Ergebnis: Runde zuletzt und benenne Höhe, Projektion, Gesamtwinkel oder Steigung mit passender Einheit.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel“ (öffnen).

Lineare Modelle und konstante Änderungen

Lineare Modelle und konstante Änderungen 46/62 (74.2 %) der Sets · Herbst 12/16 (75.0 %)

Eine konstante absolute Änderung in ein lineares oder stückweise lineares Modell übersetzen und seine Parameter beurteilen.

Typische Varianten: Lineare und exponentielle Entwicklung mit gleichen Start- und Endwerten grafisch vergleichen · Gerade aus zwei Punkten (Anfangswert und späterer Wert) im Kontext aufstellen. · Lineare Funktion aus zwei am Graphen abgelesenen Punkten aufstellen · Lineare Funktion aus zwei abgelesenen Graphpunkten (abschnittsweise) · Lineare Funktion aus Graph (Achsenabschnitt und Nullstelle) aufstellen

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 3a „Preisentwicklung“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Stellen Sie eine Gleichung der linearen Funktion p1 auf.
    Lösung: k = (120 − 60)/(16 − 0) = 3,75; p1(t) = 3,75 · t + 60.
    Mündlich: Parameter deuten: 60 €/Stück Startpreis, 3,75 € Preisanstieg pro Jahr; Ablesepunkte begründen.
  2. KL25_KP2_P01, Aufgabe 3a „Übernachtungen in einem Hotel“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Zeigen Sie mithilfe des Differenzenquotienten, dass die Anzahl der Übernachtungen pro Jahr im Intervall [2014; 2019] nicht linear zunimmt.
    Lösung: (1610 − 1430)/3 = 60; (1750 − 1610)/2 = 70; (1750 − 1430)/5 = 64 → nicht gleich → nicht linear (zwei verschiedene Werte genügen; Kehrwerte ebenfalls zulässig).
    Mündlich: Begründen, warum bei ungleichen Jahresabständen Differenzenquotienten (nicht bloße Differenzen) verglichen werden; Einheit „Übernachtungen pro Jahr pro Jahr“ deuten.
  3. KL24_KP2_P03, Aufgabe 3a „Wald“ (Angabe S. 6, Lösung S. 10)
    Auftrag: Stellen Sie eine Gleichung der linearen Funktion N auf.
    Lösung: k = 2 190, d = 3 890 240 → N(t) = 2 190·t + 3 890 240.
    Mündlich: Steigung in ha pro Jahr begründen; d als Waldfläche zu Beginn des Zeitraums deuten.
  4. KL24_KP2_P01, Aufgabe 3b „Pilze“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Stellen Sie eine Gleichung der linearen Funktion P auf.
    Lösung: P(t) = 24 − 6,4·t (t in h, P in kg).
    Mündlich: Zeitdifferenz korrekt in Stunden; Steigung als Verarbeitungsrate −6,4 kg/h deuten.

Schnellster Weg: Bei zwei Punkten: eine Steigung, ein Rückeinsetzen, zwei Proben. Bei einem Anschluss: zuerst den Übergangswert, dann y₀+k(x−x₀). Die kurze schriftliche Parameterdeutung schützt vor Zeit- und Einheitenfehlern.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Suche die konstante absolute Änderung und bestimme, welche Größe von welcher abhängt.
  2. Gegeben/gesucht: Schreibe zwei Punkte oder Anfangswert und Steigung mit Einheiten und Zeitursprung auf.
  3. Methode: Verwende f(x)=kx+d oder die Anschlussform y₀+k(x−x₀); bei Abschnitten bearbeite jeden Bereich einzeln.
  4. Ansatz: Stelle k=Δy/Δx auf, danach d=y₁−kx₁. Übersetze Kosten und Erlös zuerst in getrennte Funktionen.
  5. Berechnung: Rechne einfache Differenzen direkt; löse längere oder symbolische Parameterbedingungen mit CAS. Runde erst am Ende.
  6. Kontrolle: Setze die gegebenen Punkte ein, vergleiche Übergangswerte und prüfe das Vorzeichen der Steigung sowie die lineare Annahme.
  7. Antwort: Gib Funktion, Gültigkeitsbereich, Parametereinheiten und die konkrete Bedeutung der Änderung an.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

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Binomialmodell und Trefferanzahlen

Binomialmodell und Trefferanzahlen 44/62 (71.0 %) der Sets · Herbst 9/16 (56.2 %)

Die Anzahl unabhängiger gleichartiger Treffer als Binomialvariable modellieren und ihre Wahrscheinlichkeiten oder Kenngrößen bestimmen.

Typische Varianten: Punktwahrscheinlichkeit P(X = k) einer Binomialverteilung · „Mindestens k“ über Gegenereignis bzw. kumulierte Binomialwahrscheinlichkeit. · Erwartungswert n·p im Kontext deuten · Erwartete Anzahl n·p als allgemeine Formel aufstellen · Binomialterm einem Ereignis „genau k Treffer“ zuordnen

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 4b „Handys“ (Angabe S. 6, Lösung S. 11)
    Auftrag: Beschreiben Sie ein Ereignis E im gegebenen Sachzusammenhang, dessen Wahrscheinlichkeit mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet wird. P(E) = (60 über 20) · 0,3^20 · 0,7^40 ≈ 0,09
    Lösung: E: „Genau 20 der 60 Handys können nicht innerhalb dieses Tages repariert werden“ (oder „genau 40 können repariert werden“).
    Mündlich: Bedeutung von 60, 20, 0,3 und 0,7 erklären; „genau“ betonen; beide äquivalente Formulierungen nennen.
  2. KL25_KP2_P01, Aufgabe 4b „Hasen und Rehe“ (Angabe S. 6, Lösung S. 11)
    Auftrag: Beschreiben Sie ein Ereignis E im gegebenen Sachzusammenhang, dessen Wahrscheinlichkeit mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet werden kann. P(E) = Σ (k = 1 bis 10) (10 über k) · p^k · (1 – p)^(10 – k)
    Lösung: E: „Bei mindestens 1 der 10 Wanderungen sichtet Karl Wildtiere“ (äquivalent P(E) = 1 − (1 − p)^10).
    Mündlich: Bedeutung von n = 10, k, p und 1 − p erklären; Gegenereignis „bei keiner Wanderung“ und 1 − (1 − p)^10 zeigen; Binomialvoraussetzungen (unabhängig, konstantes p, zwei Ausgänge) nennen.
  3. KL24_KP2_P02, Aufgabe 4a „IQ“ (Angabe S. 6, Lösung S. 11)
    Auftrag: Beschreiben Sie ein Ereignis E im gegebenen Sachzusammenhang, dessen Wahrscheinlichkeit mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet werden kann. P(E) = 1 − Σ_{k=0}^{60} (100 über k) ∙ (1/5)^k ∙ (4/5)^(100 – k)
    Lösung: E … „Mario kreuzt bei mehr als 60 Fragen die richtige Antwortmöglichkeit an.“
    Mündlich: Bedeutung von n, p, k und „1 −“ erklären; Grenze „mehr als 60“ (nicht „mindestens 60“) präzise.
  4. KL24_KP2_P01, Aufgabe 4b „Wissensspiel“ (Angabe S. 6, Lösung S. 11)
    Auftrag: Interpretieren Sie das Ergebnis der nachstehenden Berechnung im gegebenen Sachzusammenhang. 5 ∙ 0,8 = 4
    Lösung: Der Erwartungswert für die Anzahl richtig beantworteter Fragen unter den 5 Geschichte-Fragen beträgt 4.
    Mündlich: Begriff Erwartungswert (durchschnittliche Anzahl bei vielen Runden) erklären; Binomialannahmen nennen.

Schnellster Weg: X, n und p festhalten. Wörter in eine ganzzahlige Grenze übersetzen. Genau → false, höchstens → true, mindestens k → 1−CDF(k−1). Bei einer mittleren Anzahl np verwenden. Unbekannte ganze Grenzen mit Nachbarwerten kontrollieren.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Wird eine Anzahl von Treffern in einer festen Serie gesucht?
  2. Gegeben/gesucht: X in Worten definieren; n und die Einzelwahrscheinlichkeit p festhalten.
  3. Methode: Feste Versuchszahl, zwei Kategorien, konstantes p und Unabhängigkeit prüfen.
  4. Ansatz: Die sprachliche Frage in X=k, X≤k, X≥k oder a≤X≤b übersetzen; bei Bedarf Gegenereignis verwenden.
  5. Berechnung: BinomialDist mit false/true passend zur Frage; für Mittelwerte np.
  6. Kontrolle: Ergebnis in [0;1], diskrete Grenzen und Trefferdefinition prüfen; bei Mindestgrößen den Nachbarwert testen.
  7. Interpretation: Anteil oder erwartete Anzahl im Kontext angeben; Prozent erst zuletzt und nach Aufgabenforderung runden.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

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Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie

Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie 42/62 (67.7 %) der Sets · Herbst 9/16 (56.2 %)

Eine Figur oder einen Körper in bekannte geometrische Beziehungen zerlegen und daraus eine gesuchte Maßgröße gewinnen.

Typische Varianten: Rechtecksmaße aus Funktionswert und Abstand zweier Stellen gewinnen und Fläche berechnen · Flächenfunktion mit Nebenbedingung (Zaunlänge) aufstellen · Kathete über Pythagoras als Formel ausdrücken · Seitenverhältnisse ähnlicher Dreiecke korrekt aufstellen · Höhe eines Zylinders aus Füllvolumen und Durchmesser bestimmen

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 1b „Dambergwarte“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Argumentieren Sie mithilfe der obigen Abbildung, dass γ = 120° sein muss.
    Lösung: Die Eckdreiecke haben drei Seiten 1,9 m → gleichseitig → 60°; γ + 60° = 180° → γ = 120° (Abmessen genügt nicht).
    Mündlich: Schlusskette vollständig formulieren (gleichseitig → 60° → Nebenwinkel 180° − 60°); betonen, dass Messen keine Begründung ist.
  2. KL25_KP2_P03, Aufgabe 1b „Dambergwarte“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie den Flächeninhalt des Bodens der Aussichtsplattform.
    Lösung: A = (6,05 + 2 · 1,9)²/4 · √3 − 3 · 1,9²/4 · √3 = 37,322… → rund 37,32 m².
    Mündlich: Zerlegungsstrategie erklären (Differenz oder Zerlegung in Trapeze/Dreiecke); Formel a²·√3/4 (Formelsammlung) bzw. Herleitung über Höhe; Einheit m².
  3. KL24_KP2_P02, Aufgabe 1a „Blumenbeet“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Veranschaulichen Sie in der obigen Abbildung diejenige Fläche, deren Flächeninhalt A mit der nachstehenden Formel berechnet werden kann. A = x2 ∙ 30 + 1/2 ∙ x1 ∙ 30
    Lösung: Markiert wird der untere Streifen (Höhe 30): Rechteck x2 × 30 rechts plus rechtwinkliges Dreieck mit Katheten x1 und 30 links (Diagonale von der linken unteren Ecke zur Stufenecke); äquivalente Flächen ebenfalls richtig.
    Mündlich: Jeden Formelterm einer Teilfigur zuordnen und erklären, warum ½ · x1 · 30 ein Dreieck ist.
  4. KL24_KP2_P02, Aufgabe 1a „Blumenbeet“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung der Längen x1 und x2.
    Lösung: I: 60·x1 + 30·x2 = 5 000; II: x2 = x1 + 10 (Lösung x1 = 50, x2 = 60, nicht verlangt).
    Mündlich: Zerlegung der L-Fläche erklären; Textbedingung „um 10 cm größer“ richtig übersetzen.

Schnellster Weg: Gesuchte Größenart und Skizze klären, passende Formel aus FS S. 5–6 wählen, Radius/Höhe/Einheiten zuordnen und einen nachvollziehbaren Ansatz schreiben. GeoGebra übernimmt die längere Zahlenrechnung; eine Einheiten- und Größenkontrolle entscheidet, ob das Ergebnis verwendbar ist.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Entscheide zwischen Strecke, Randlänge, Fläche, Oberfläche, Volumen und Masse.
  2. Gegeben/gesucht: Beschrifte eine Skizze; markiere Radius statt Durchmesser sowie senkrechte Höhen und alle Einheiten.
  3. Methode: Zerlege in bekannte Figuren/Körper oder bilde eine äußere minus innere Größe; prüfe einen rechten Winkel oder eine Ähnlichkeit.
  4. Ansatz: Schreibe die passende Formel mit den zugeordneten Größen auf und stelle sie bei Bedarf nach der Unbekannten um.
  5. Berechnung: Vereinheitliche die Einheiten und lasse längere Zahlenrechnungen mit GeoGebra auswerten.
  6. Kontrolle: Prüfe positive Längen, Größenordnung, Einheiten und ob etwa Material und Hohlraum verwechselt wurden.
  7. Ergebnis: Runde erst zuletzt und beantworte die konkrete Frage mit Einheit und einer begründeten Entscheidung.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

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Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung

Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung 42/62 (67.7 %) der Sets · Herbst 13/16 (81.2 %)

Konstante relative Änderung oder Annäherung an eine Schranke in ein exponentielles Modell übersetzen und seine Parameter erklären.

Typische Varianten: Darstellung a·b^t in a·e^(k·t) umrechnen (k = ln b) · Lineare und exponentielle Entwicklung mit gleichen Start- und Endwerten grafisch vergleichen · Halbwertszeit am Graphen einer Zerfallsfunktion ablesen · Exponentialmodell aus zwei abgelesenen Graphpunkten aufstellen · Asymptotisches Verhalten einer Zerfallsfunktion begründen (keine Nullstelle trotz kleinerem Anfangswert)

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 3b „Preisentwicklung“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Berechnen Sie, nach wie vielen Jahren sich gemäß diesem Modell der Preis jeweils um 50 % erhöht.
    Lösung: 1,06^t = 1,5 → t = ln(1,5)/ln(1,06) = 6,95… → nach jeweils rund 7 Jahren.
    Mündlich: Erklären, warum p3(0) wegfällt („jeweils“); Lösung über Logarithmus zeigen; Ergebnis sinnvoll runden (≈ 7 Jahre).
  2. KL25_KP2_P02, Aufgabe 3a „Bakterien“ (Angabe S. 5, Lösung S. 10)
    Auftrag: Skizzieren Sie in der obigen Abbildung den Graphen von B1 im Intervall [0; 120].
    Lösung: B verdoppelt sich alle 20 min (1000 → 2000 → 4000 …); B1 alle 60 min: Graph durch (0|1000), (60|2000), (120|4000).
    Mündlich: Ablesen der Verdoppelungszeit 20 min an B begründen; erklären, warum B1 durch (60|2000) und (120|4000) läuft und weiterhin leicht gekrümmt (nicht linear) ist.
  3. KL25_KP2_P02, Aufgabe 3b „Bakterien“ (Angabe S. 6, Lösung S. 10)
    Auftrag: Ermitteln Sie G0 und a.
    Lösung: G(11) = 450, G(55) = 7200 → a^44 = 16 → a = 1,065… (= 2^(1/11)); G0 = 225.
    Mündlich: Ansatz G(11) = 450 und G(55) = 7200 erklären; Bedeutung G0 = Anfangsbestand (225 Bakterien) und a = Wachstumsfaktor pro Minute (≈ 6,5 % pro min) deuten.
  4. KL25_KP2_P02, Aufgabe 3b „Bakterien“ (Angabe S. 6, Lösung S. 10)
    Auftrag: Interpretieren Sie den Wert von t1 im gegebenen Sachzusammenhang.
    Lösung: Nach rund 3 Minuten hat sich die Anzahl der Bakterien um 20 % erhöht.
    Mündlich: Faktor 1,2 als +20 % erklären (nicht 1,2 Bakterien); Einheit Minuten; Hinweis, dass t1 vom Startzeitpunkt unabhängig ist (gilt für jedes 3-min-Intervall).

Schnellster Weg: Zeitnullpunkt und Intervall des Faktors festhalten. Aus zwei Werten den Quotienten und die passende Wurzel bilden; bei Halb-/Verdoppelung direkt den Faktor 1/2 oder 2 verwenden. Für feste Vervielfachungszeiten einen Logarithmusquotienten rechnen. Bei einer Schranke zuerst den Abstand bilden. Zwei Einsetzchecks, Einheit und gegebenenfalls Ganzzahligkeit sichern.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Prüfe, ob gleiche Zeitintervalle gleiche Faktoren statt gleicher Beträge bewirken; eine feste Schranke erfordert einen Blick auf den Abstand zu ihr.
  2. Gegeben und gesucht: Notiere Anfangs-/Messwerte, Zeitabstände, Einheiten und den Nullpunkt. Benenne den verlangten Faktor, Parameter oder die feste Vervielfachungszeit.
  3. Methode: Wähle N₀q^t, N₀r^(t/Δt) oder bei Schranke S+(N₀−S)e^(−λt).
  4. Ansatz: Setze die Bedingungen ein und bilde bei zwei Messwerten den Quotienten; bei einer Schranke erst nach deren Abzug.
  5. Berechnung: Bestimme Faktoren mit Wurzeln, Exponenten mit Logarithmen. Lass GeoGebra längere Potenzen und Quotienten rechnen; verwende ungerundete Zwischenwerte.
  6. Kontrolle: Setze beide Messwerte ein. Prüfe positive Faktoren, richtige Wachstumsrichtung, Zeitbereich und bei Halbierung die tatsächlich halbierte Größe.
  7. Ergebnis: Nenne die Zeiteinheit und Bedeutung des Parameters. Runde erst zuletzt; bei diskreten Vorgängen prüfe das erste zulässige ganze Intervall.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

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Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen

Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen 40/62 (64.5 %) der Sets · Herbst 11/16 (68.8 %)

Einen Flächenbereich in passende Integrale übersetzen und Orientierung, Begrenzungen und Teilintervalle berücksichtigen.

Typische Varianten: Fläche unter einem Polynomgraphen auf einem Intervall per Integral · Gesuchte Teilfläche als Rechteck minus Integralfläche beschreiben (Nullstellen als Grenzen) · Integralansatz für die Fläche zwischen einer waagrechten Geraden und einem Graphen · Fläche zu einem gegebenen Integralausdruck markieren · Fläche unter einem Parabelbogen plus Rechteck (zusammengesetzte Fläche)

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 2c „Kinderzeichnung“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Begründen Sie, warum der Inhalt der in der obigen Abbildung grau markierten Fläche nicht mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet werden kann. ∫₀⁶ f(x) dx
    Lösung: Mit ∫₀⁶ f(x) dx werden die zwei Dreiecke unten links und rechts, die nicht grau markiert sind, mitberechnet (Integral begrenzt durch f, x-Achse, x = 0 und x = 6).
    Mündlich: Am Bild zeigen, welche Fläche das Integral beschreibt und welche Dreiecke zu viel sind; ggf. Korrektur skizzieren (Integral minus Dreiecksflächen).
  2. KL25_KP2_P02, Aufgabe 2a „Wasserhöhe eines Teiches“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Ermitteln Sie diese mittlere Wasserhöhe.
    Lösung: (1/5) · ∫₀⁵ h(t) dt = 5,13… → mittlere Wasserhöhe rund 5,1 m.
    Mündlich: Zusammenhang Fläche ↔ Integral erklären; Plausibilität: Mittelwert 5,1 m liegt zwischen Minimum (≈ 4,6 m) und Maximum (≈ 5,4 m); Einheit m (m·Tage/Tage).
  3. KL24_KP2_P03, Aufgabe 2a „Bettgestell“ (Angabe S. 4, Lösung S. 8)
    Auftrag: Stellen Sie eine Formel zur Berechnung des Flächeninhalts A der in der obigen Abbildung grau markierten Fläche auf. A =
    Lösung: A = ∫_{−b}^{b} (f(x) − g(x)) dx oder ∫_{−b}^{b} (f(x) − (f(x) − 10)) dx oder A = 20·b.
    Mündlich: Warum oben minus unten; Grenzen aus der Skizze; Vereinfachung zu 20·b erklären können.
  4. KL24_KP2_P01, Aufgabe 2a „Kinderbecken“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Berechnen Sie den Flächeninhalt der in der obigen Abbildung grau markierten Fläche.
    Lösung: A = 2·∫₀¹⁰ f(x) dx = 4000/63 ≈ 63,5 m².
    Mündlich: Symmetrieargument und Integrationsgrenzen begründen; Einheit m² nennen.

Schnellster Weg: Skizziere zuerst die Streifenhöhe. Bei wechselnder Reihenfolge teilen; sonst f−g direkt in Integral eingeben. Vorgegebene einfache Dreieck-/Trapezflächen darfst du unmittelbar berechnen.

Vorgehen:

  1. Gesuchtes Gebiet in der Zeichnung eindeutig identifizieren.
  2. Achsen, Randfunktionen, Grenzen und Einheiten notieren.
  3. Orientierte Summe oder geometrische Fläche entscheiden; Null-/Schnittstellen bei Bedarf bestimmen.
  4. Obere minus untere Begrenzung pro Abschnitt aufschreiben; Symmetrie oder Ausschnitte begründen.
  5. Integralwerte mit GeoGebra ermitteln; Teilflächen passend addieren oder abziehen.
  6. Nichtnegativität, sichtbare Größenordnung und zulässige Teilungsstelle prüfen.
  7. Flächeneinheit nennen; bei konstanter Körperlänge gegebenenfalls zu Volumen weiterrechnen.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen“ (öffnen).

Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen

Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen 38/62 (61.3 %) der Sets · Herbst 8/16 (50.0 %)

Funktionsparameter aus geometrischen, algebraischen oder lokalen Eigenschaften des gesuchten Modells erschließen.

Typische Varianten: Quadratische Funktion: Gleichungssystem aus zwei Punkten und einer Steigungsbedingung aufstellen (ohne Lösen) · Quadratisches Modell f(x)=a·x² aus Scheitel im Ursprung und einem weiteren Punkt · Mindestgrad einer Polynomfunktion aus Extrem-/Wendestellen am Graphen begründen · Quadratisches Modell: Punkt- und Tangentenbedingungen in ein Gleichungssystem übersetzen · Quadratisches Modell: Punkt- und Steigungswinkelbedingung in Gleichungssystem übersetzen

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 2b „Kinderzeichnung“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Stellen Sie eine Gleichung von g auf.
    Lösung: g(7) = 0, g(9) = 4, g(11) = 0 → a = −1, b = 18, c = −77 → g(x) = −x² + 18x − 77.
    Mündlich: Ansatz g(x) = ax² + bx + c und Einsetzen der Punkte zeigen; alternativ Symmetrie (Nullstellen 7 und 11 → Scheitel bei 9) begründen; Probe mit einem Punkt.
  2. KL24_KP2_P03, Aufgabe 2b „Bettgestell“ (Angabe S. 5, Lösung S. 8)
    Auftrag: Berechnen Sie c.
    Lösung: 2·c·45 + 0,9 = 0 → c = −0,01.
    Mündlich: Warum h′(45) = 0; Hochpunkt erfordert c < 0 (nach unten offen) als Plausibilitätskontrolle.
  3. KL24_KP2_P01, Aufgabe 2a „Kinderbecken“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Erstellen Sie mithilfe der Informationen zum Tiefpunkt T zwei Gleichungen für die Berechnung der Koeffizienten von g.
    Lösung: I: 27a + 9b + 3c = −5; II: 27a + 6b + c = 0.
    Mündlich: Warum zwei Gleichungen aus einem Punkt: Lage (g(3) = −5) und waagrechte Tangente (g′(3) = 0) erklären; Ableitung zeigen.
  4. KL23_KP2_P01, Aufgabe 2a „Hängebrücke“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Tragen Sie die fehlenden Zahlen in die dafür vorgesehenen Kästchen ein.
    Lösung: I: a·120² + b·120 = 6; II: a·80 + b = 0 (Lösung a = 1/800, b = −0,1).
    Mündlich: Erklären, woher die 80 in Gleichung II kommt (h′(40) = 2·a·40 + b = 0) und warum am tiefsten Punkt die Steigung null ist.

Schnellster Weg: Wähle eine Form, die bekannte Symmetrie, Scheitel oder Nullstellen bereits enthält. Übersetze die übrigen Angaben in möglichst wenige unabhängige Bedingungen. Löse das Parametersystem mit CAS und prüfe anschließend genau die verlangten Punkte, Richtungen und Punktarten.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Sind Parameter einer noch unbestimmten Funktion gesucht? Begründe den verlangten oder passenden Funktionstyp.
  2. Gegeben und gesucht: Notiere Punkte, Koordinateneinheiten, Bereiche und jede lokale Eigenschaft getrennt.
  3. Methode wählen: Nutze eine passende Grund-, Scheitel-, Faktor- oder verschobene Form, ohne geforderte Freiheitsgrade zu verlieren.
  4. Ansatz aufstellen: Übersetze jede Angabe in f(u)=v, f′(u)=k oder f″(u)=0; notiere benötigte Ableitungen.
  5. Berechnen: Löse kurze Beziehungen direkt, größere Parametersysteme mit Solve im CAS; übernimm ausreichend genaue Koeffizienten.
  6. Kontrollieren: Setze alle ursprünglichen Bedingungen ein; prüfe Grad, Art der Extrem- oder Wendestelle sowie Anschlüsse und Sachbereich.
  7. Antwort formulieren: Gib die vollständige Funktion mit Variablenbedeutung, Einheiten, Bereich und der erforderlichen Begründung an; runde erst nach den Proben.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

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Ableitungen, Tangenten und verknüpfte Graphen

Lokale Änderungsraten und Tangenten 31/62 (50.0 %) der Sets · Herbst 10/16 (62.5 %)

Eine lokale Änderung als Ableitungswert deuten oder bestimmen und daraus bei Bedarf eine Tangente oder ihren Winkel gewinnen.

Typische Varianten: Steigungswinkel arctan(f′(x0)) in einer Skizze kennzeichnen · Stillstand über v(t) = s′(t) = 0 nachweisen · Zweite Ableitung des Weges als Beschleunigung mit Einheit deuten · Tangentengleichung an einer Stelle über f′(x0) aufstellen · Steigungswinkel einer Tangente aus ihrer Steigung

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 3a „Preisentwicklung“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Tragen Sie die fehlenden Zeichen („<“, „=“ oder „>“) in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. p1(4) □ p2(4); p1′(4) □ p2′(4)
    Lösung: p1(4) > p2(4); p1′(4) > p2′(4) (Kontrolle: p1′ = 3,75, p2′(4) ≈ 3,09).
    Mündlich: Begründen, warum p2 bei t = 4 flacher ist (beide Graphen haben auf [0; 16] dieselbe mittlere Steigung, die exponentielle Steigung nimmt zu); Tangenten skizzieren.
  2. KL25_KP2_P02, Aufgabe 2a „Wasserhöhe eines Teiches“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Stellen Sie eine Gleichung der linearen Funktion g auf.
    Lösung: h(5) = 4,6; k = h′(5) = −0,4; d = 4,6 + 0,4 · 5 = 6,6 → g(t) = −0,4 · t + 6,6.
    Mündlich: Erklären, warum „gleiche Steigung“ k = h′(5) bedeutet; Bedeutung von −0,4 (Wasserhöhe sinkt um 0,4 m pro Tag) und 6,6 deuten; Punktprobe g(5) = 4,6.
  3. KL24_KP2_P01, Aufgabe 2a „Kinderbecken“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Zeichnen Sie in der obigen Abbildung den Winkel α ein, der mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet werden kann. α = 2 · arctan(f′(0))
    Lösung: α ist der Winkel im Ursprung zwischen den Tangenten an f und g (symmetrisch zur x-Achse, nach rechts geöffnet), α ≈ 150,6°.
    Mündlich: Bedeutung von f′(0), arctan und Faktor 2 (Symmetrie) erklären; Winkel korrekt zwischen den Tangenten einzeichnen.
  4. KL24_KP2_P01, Aufgabe 3a „Pilze“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Interpretieren Sie das Ergebnis der nachstehenden Berechnung im gegebenen Sachzusammenhang. Geben Sie dabei die zugehörige Einheit an. m′(0) = 0,5
    Lösung: Zu Beginn der Messung beträgt die momentane Änderungsrate der Masse 0,5 g/h.
    Mündlich: Unterschied momentan vs. mittlere Änderung; Einheit g/h begründen; Zeitpunkt t = 0 = Messbeginn nennen.

Schnellster Weg: Die gesuchte Größe zuerst als f′ oder f″ identifizieren. Mit GeoGebra eine benannte Ableitungsfunktion erzeugen, den Wert oder die nötige Gleichung berechnen und danach Einheiten, Bereich und Vorzeichen begründen. Bei reinen Graphaufgaben direkt mit Steigung und Krümmung arbeiten; keine unnötige Formel erfinden.

Vorgehen:

  1. Erkenne, ob eine lokale Rate, eine Ableitungsfunktion, eine Tangente oder ein Graphenzusammenhang gefragt ist.
  2. Notiere die gegebene Funktion, den gültigen Bereich sowie Einheiten von Eingabe und Ausgabe.
  3. Wähle die Ableitungsordnung: f′ für lokale Änderung, s′ für Geschwindigkeit, s″ für Beschleunigung; prüfe die nötigen Rechenregeln.
  4. Formuliere den Ansatz, etwa v=s′, f′(x)=r oder y=f(x0)+f′(x0)(x−x0).
  5. Berechne mit der Formelsammlung und GeoGebra; benenne die Ableitungsfunktion vor ihrer Auswertung.
  6. Kontrolliere Definitionsbereich, Vorzeichen, mögliche weitere Lösungen und den Graphen; eine CAS-Ausgabe ersetzt keine verlangte Begründung.
  7. Gib die passende Einheit und sinnvolle Rundung an und formuliere die lokale Bedeutung; bei Graphen begründe mit Steigungen und Vorzeichen.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Ableitungen, Tangenten und verknüpfte Graphen“ (öffnen).

Gleichungen, Schnittpunkte und Zielwerte

Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte 29/62 (46.8 %) der Sets · Herbst 3/16 (18.8 %)

Eine Gleichheits- oder Schwellenbedingung formulieren, ihre Lösungen finden und passende Lösungen im Kontext auswählen.

Typische Varianten: Zeitpunkt zu einem Zielwert einer gegebenen Exponentialfunktion bestimmen · Anzahl reeller Lösungen einer quadratischen Gleichung über die Diskriminante · Zeitpunkt für vorgegebenen Funktionswert eines Exponentialmodells bestimmen · Eingabewert zu vorgegebenem Funktionswert einer linearen Funktion bestimmen · Diskriminante = 0 graphisch als Berührung im Scheitel deuten

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL24_KP2_P03, Aufgabe 3b „Wald“ (Angabe S. 6, Lösung S. 10)
    Auftrag: Berechnen Sie, nach wie vielen Jahren nach der Auspflanzung diese Nordmanntanne eine Höhe von 2 m erreicht.
    Lösung: 1,21^t = 200/30 → t = 9,95… → nach rund 10 Jahren.
    Mündlich: Einheitenfalle (m vs. cm) ansprechen; Lösungsweg mit Logarithmus zeigen.
  2. KL23_KP2_P03, Aufgabe 3a „Hitzefalle Auto“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Berechnen Sie, nach welcher Zeit im Innenraum des Autos eine Temperatur von 46 °C erreicht wird.
    Lösung: 60 − 28·e^(−0,05t) = 46 → e^(−0,05t) = 0,5 → t = 13,86… ≈ 13,9 min.
    Mündlich: Ansatz T(t) = 46 erklären, Umformung bis e^(−0,05t) = 0,5 zeigen; Ergebnis mit Einheit min angeben.
  3. KL23_KP2_P02, Aufgabe 1a „Trapez“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie die Länge der Seite a.
    Lösung: (2a + 2)/2 · (a − 3) = 38,25 ⇔ a² − 2a − 41,25 = 0 → a = 7,5 cm (a = −5,5 entfällt).
    Mündlich: Erklären, warum c die Höhe ist, die Gleichung aufstellen und begründen, warum nur a = 7,5 cm sinnvoll ist.
  4. KL26_KP1_P04, Aufgabe 2a „Blobbing“ (Angabe S. 4, Lösung S. 8)
    Auftrag: Berechnen Sie, wie lange sich dieser Blobber nach dem Wegschleudern über der Wasseroberfläche befindet.
    Lösung: −5t² + 11,3t + 1,5 = 0 → t1 = −0,12… (verworfen), t2 = 2,38… → rund 2,4 s.
    Mündlich: Warum h(t) = 0 angesetzt wird und warum t1 < 0 entfällt.

Schnellster Weg: Zuerst eine Zeile mit Unbekannter, Einheit, Bereich und Gleichung schreiben. Kurze lineare Schritte direkt rechnen; bei längeren quadratischen, exponentiellen oder gemischten Gleichungen CAS verwenden. Rechnerlösungen einsetzen und auf den Kontext filtern. Bei mindestens/höchstens nach der Grenzgleichung das Intervall und bei Stückzahlen die Nachbarzahl prüfen.

Vorgehen:

  1. Erkenne im Wortlaut null, Zielwert, gleich groß, Abstand oder mindestens/höchstens.
  2. Definiere die Unbekannte mit Einheit und gültigem Bereich; notiere Anfang/Nullpunkt und alle gegebenen Modelle.
  3. Wähle lineares Umformen, quadratische Formel, Logarithmus oder GeoGebra. Bei Ungleichungen zuerst die Grenzgleichung planen.
  4. Schreibe f(x)=0, f(x)=c, f(x)=g(x) bzw. die vollständige Ungleichung auf. Ein Ansatz muss die verlangte Größe treffen.
  5. Löse symbolisch oder numerisch. Betrachte alle Lösungen und suche bei Bedarf in mehreren Bereichen. Berechne weitere verlangte Werte durch Einsetzen.
  6. Prüfe Einsetzen, Definitionsbedingungen und Modellbereich. Bei einer Ungleichung prüfe Vorzeichen zwischen den Grenzen; bei Stückzahlen Nachbarwerte.
  7. Gib nur die passenden Lösungen mit Einheit und Genauigkeit an. Unterscheide Zeitpunkt, Dauer, Jahr, Intervall und erste ganze Anzahl im Antwortsatz.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Gleichungen, Schnittpunkte und Zielwerte“ (öffnen).

Mittlere Änderung und Sekanten

Mittlere Änderung und Sekanten 27/62 (43.5 %) der Sets · Herbst 7/16 (43.8 %)

Die Änderung einer abhängigen Größe auf die Länge eines konkreten Eingangsintervalls beziehen.

Typische Varianten: Differenzenquotient aus Tabellenwerten mit Einheit · Differenzenquotient als mittlere Geschwindigkeit allgemein angeben · Differenzenquotient aus v-t-Diagramm als mittlere Beschleunigung deuten · Mittlere Änderungsrate aus Anfangs- und Endwert (Größe pro Jahr) · Steigungswinkel der Sekante als arctan des Differenzenquotienten

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P02, Aufgabe 2a „Wasserhöhe eines Teiches“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Interpretieren Sie das Ergebnis der unten stehenden Berechnung im gegebenen Sachzusammenhang. Geben Sie dabei die entsprechende Einheit an. Es gilt: t1 = 0 Tage und t2 = 1,5 Tage (h(t2) – h(t1))/(t2 – t1) ≈ 0,41
    Lösung: Die Wasserhöhe steigt in den ersten 1,5 Tagen durchschnittlich um rund 0,41 m pro Tag.
    Mündlich: Mittlere von momentaner Änderung abgrenzen; Intervall [0; 1,5] und Einheit m/Tag nennen; positives Vorzeichen als Anstieg deuten.
  2. KL25_KP2_P01, Aufgabe 2b „Autofahrt“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Zeigen Sie mithilfe von v, dass im Zeitintervall [0; 30] die durchschnittliche Beschleunigung 0 m/s² beträgt.
    Lösung: v(0) = v(30) = 0 → (v(30) − v(0))/(30 − 0) = 0 m/s².
    Mündlich: Erklären, dass die mittlere Beschleunigung die Geschwindigkeitsänderung pro Zeit ist (nicht der Mittelwert von v); Deutung: Start und Ende im Stillstand, dazwischen Beschleunigen und Bremsen.
  3. KL24_KP2_P02, Aufgabe 2b „Seilbahn“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Interpretieren Sie das Ergebnis der nachstehenden Berechnung im gegebenen Sachzusammenhang. (2 100 m – 1 102 m)/(370 s) ≈ 2,7 m/s
    Lösung: Die Höhe der Gondel nimmt bei dieser Fahrt durchschnittlich um rund 2,7 m pro Sekunde zu (mittlere Änderungsrate der Höhe).
    Mündlich: Klarstellen, dass es nicht die Geschwindigkeit der Gondel entlang des Seils ist, sondern die mittlere Höhenänderung pro s.
  4. KL23_KP2_P03, Aufgabe 3a „Hitzefalle Auto“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Interpretieren Sie das Ergebnis der nachstehenden Berechnung im gegebenen Sachzusammenhang. Geben Sie die zugehörige Einheit an. Es gilt: t1 = 0 min und t2 = 5 min (T(t2) – T(t1))/(t2 – t1) ≈ 1,2
    Lösung: Die Temperatur steigt im Intervall [0; 5] durchschnittlich um rund 1,2 °C pro Minute.
    Mündlich: Unterschied mittlere vs. momentane Änderungsrate erklären; Einheit °C/min aus Zähler und Nenner herleiten.

Schnellster Weg: Zwei Eingaben und ihre Werte markieren, (Endwert−Anfangswert)/(Endeingabe−Anfangseingabe) hinschreiben, nötige Auswertungen GeoGebra überlassen. Danach Einheit und Durchschnittsaussage ergänzen. Ableiten ist dafür nicht erforderlich.

Vorgehen:

  1. Erkennen: Gesucht ist eine mittlere Änderung zwischen zwei Eingaben, keine lokale Rate.
  2. Gegeben und gesucht: a, b, f(a), f(b), Einheiten und die genaue Bezugszeit notieren.
  3. Methode: Endwert minus Anfangswert durch Endeingabe minus Anfangseingabe.
  4. Ansatz: (f(b)−f(a))/(b−a) mit den konkreten Grenzen aufschreiben.
  5. Berechnung: Werte aus Tabelle/Graph übernehmen oder den Funktionsterm mit GeoGebra auswerten.
  6. Kontrolle: Nenner ungleich null, gleiche Subtraktionsreihenfolge, Vorzeichen und Größenordnung prüfen.
  7. Antwort: Einheit f-Einheit pro Eingabeeinheit und einen Satz mit Zeitraum, Richtung und Durchschnitt formulieren.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Mittlere Änderung und Sekanten“ (öffnen).

Zahlen, Einheiten und Größenordnungen

Zahlen, Einheiten und Größenordnungen 25/62 (40.3 %) der Sets · Herbst 6/16 (37.5 %)

Eine Größe in eine passende Zahlendarstellung oder Einheit überführen und ihre Größenordnung beurteilen.

Typische Varianten: Höhenwinkel-Situation als rechtwinkliges Dreieck skizzieren; Kartenmaßstab in wahre Länge (m) umrechnen · Schnittstelle zweier linearer Funktionen durch Gleichsetzen (Ergebnis in geforderter Einheit) · Volumeneinheiten dm³ → cm³ als Zehnerpotenz in eine Formel einbauen · Prozentanteil eines Volumens, Masse über Dichte, Ergebnis ausdrücklich in g · Formel aus Prozentgefälle mit ausdrücklich verschiedenen Einheiten (cm vs. m) aufstellen

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL24_KP2_P03, Aufgabe 1c „Bücher“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie die Masse dieses Taschenbuchs.
    Lösung: 420 · 130 · 190 · 10⁻⁶ · 90 + 15 = 948,6… g ≈ 949 g.
    Mündlich: Umrechnung mm² → m² begründen (Faktor 10⁻⁶), Einband nicht vergessen.
  2. KL24_KP2_P01, Aufgabe 1a „Wanderwege“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Berechnen Sie die Zeit, die Patrick insgesamt für diese Wanderung benötigt. Geben Sie das Ergebnis in Minuten an.
    Lösung: t = 7 500 m / (1 m/s) = 7 500 s = 125 min; plus 30 min Pause → insgesamt 155 min.
    Mündlich: Einheiten sauber umrechnen (km→m, s→min), Pause nicht vergessen, Ergebnis in Minuten nennen.
  3. KL22_KP2_P02, Aufgabe 1b „Mond“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Tragen Sie die fehlenden Zahlen in die dafür vorgesehenen Kästchen ein.
    Lösung: d = 404 100 000 m = 4,041·10⁸ m.
    Mündlich: Erklären, warum der Exponent 8 ist (km → m: 10³; 404 100 = 4,041·10⁵) und warum 1 ≤ a < 10 gelten muss.
  4. KL21_KP2_P04, Aufgabe 1a „Flipchart“ (Angabe S. 3, Lösung S. 5)
    Auftrag: Stellen Sie mithilfe von n eine Formel zur Berechnung der Gesamtmasse m eines solchen Blocks in Gramm auf.
    Lösung: m = (980·680/10^6)·70·n = 46,648·n (in g).
    Mündlich: Faktor 10^6 begründen (1 m = 1 000 mm, quadriert); Bedeutung von 46,648 g als Masse eines Blattes.

Schnellster Weg: Zieleinheit zuerst notieren, alle Präfixe als Zehnerpotenz ersetzen, benötigte Anzahlfaktoren multiplizieren und erst am Ende normieren/runden. Überschlag und Einheit liefern oft die schnellste Fehlerkontrolle.

Vorgehen:

  1. Markiere verlangte Darstellung, Zielgröße und Zieleinheit.
  2. Schreibe alle gegebenen Werte mit Einheit und ihren Bezugsgrößen auf.
  3. Wähle Präfix-, Flächen-/Volumen- oder Quotientenumrechnung.
  4. Ersetze Einheiten durch passende Faktoren; klammere Faktoren vor dem Potenzieren.
  5. Berechne die Maßzahl mit erhaltenen Zwischenstellen.
  6. Kontrolliere durch Rückumrechnung, Überschlag und Vergleich mit bekannten Teilgrößen.
  7. Runde passend; begründe Auf-/Abrunden bei Stückzahlen und schreibe Zahl samt Zieleinheit.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Zahlen, Einheiten und Größenordnungen“ (öffnen).

Extrema, Wendepunkte und optimale Werte

Extrema, Wendepunkte und optimale Werte 23/62 (37.1 %) der Sets · Herbst 6/16 (37.5 %)

Besondere Stellen oder den besten zulässigen Wert über lokale Änderungen, Vorzeichenwechsel und Randbedingungen bestimmen.

Typische Varianten: Nichtvorliegen eines Wendepunkts über konstante 2. Ableitung begründen · Wendestellen einer gegebenen Polynomfunktion über f″ = 0 berechnen · Ableitungsbedingungen f′ = 0, f″ > 0 als Tiefpunkt am Graphen deuten · Absolutes Maximum einer Polynomfunktion im Intervall über f′ = 0 · Anzahl der Wendepunkte einer Polynomfunktion 3. Grades über H″ begründen

So sieht das in echten Sets aus:

  1. KL25_KP2_P03, Aufgabe 2a „Kinderzeichnung“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Ermitteln Sie die Koordinaten des Hochpunkts H.
    Lösung: h′(x) = 0,5x³ − 4,5x² + 11,25x − 6,75 = 0 → x = 3 (x ≈ 0,87; 5,12 sind Tiefstellen); h(3) = −3 → H = (3 | −3).
    Mündlich: Erklären, warum aus drei Lösungen von h′ = 0 die mittlere der Hochpunkt ist (Graph, Vorzeichenwechsel oder h″(3) = −2,25 < 0); y-Koordinate h(3) nicht vergessen.
  2. KL25_KP2_P01, Aufgabe 2b „Autofahrt“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Ermitteln Sie die maximale Geschwindigkeit des Autos.
    Lösung: v′(t) = −1/64·t² + 5/16·t = 0 → t = 20 (t = 0); v(20) = 20,83… → maximale Geschwindigkeit rund 20,8 m/s.
    Mündlich: Begründen, warum v′ = 0 die Extremstelle liefert und dass es ein Maximum ist (Vorzeichenwechsel, v″(20) < 0 oder Randwerte 0); Extremstelle t = 20 s von Extremwert 20,8 m/s unterscheiden; Einheit m/s.
  3. KL25_KP2_P01, Aufgabe 3b „Übernachtungen in einem Hotel“ (Angabe S. 5, Lösung S. 9)
    Auftrag: Ermitteln Sie dasjenige Jahr, in dem gemäß der Funktion g die Anzahl der Übernachtungen pro Jahr zum ersten Mal geringer als im Vorjahr ist.
    Lösung: g′(t) = −25·t + 100 = 0 → t = 4 → 2015 + 4 = 2019 (Maximum) → 2020 ist das erste Jahr mit weniger Übernachtungen als im Vorjahr.
    Mündlich: Erklären, warum das unbekannte c keine Rolle spielt; Übersetzung t = 4 → 2019 (Maximum) → 2020 erstes Jahr mit Rückgang begründen; Monotonie über Vorzeichen von g′.
  4. KL23_KP2_P02, Aufgabe 2a „Kinderskikurs“ (Angabe S. 4, Lösung S. 7)
    Auftrag: Tragen Sie die fehlenden Zahlen in die dafür vorgesehenen Kästchen ein. h′(x₁) = □ h″(x₁) = □
    Lösung: h′(x₁) = 0,085…; h″(x₁) = 0.
    Mündlich: Begründen, warum an der Stelle größter Steigung h″ = 0 gilt (h′ hat dort ein Maximum) und warum h′(35) = 0,085 und nicht 8,5 ist.

Schnellster Weg: Zielgröße und Bereich zuerst aufschreiben. Die passende Ableitungsgleichung mit GeoGebra lösen, dann Eigenschaften und Ränder prüfen. Für kurze Parabeln oder positive Exponentialfaktoren die direkte mathematische Begründung nutzen. Am Ende kontrollieren, ob die Frage Stelle, Wert, Punkt oder eine daraus abgeleitete Sachgröße verlangt.

Vorgehen:

  1. Lies genau, welche Größe optimal oder welche Art besonderer Stelle gesucht ist: f, f′, |f′|, ein Radius oder eine andere Zielgröße.
  2. Notiere Funktion beziehungsweise Zielfunktion, Nebenbedingungen, Definitionsbereich und Einheiten.
  3. Wähle das passende Verfahren: Extremum über die erste Ableitung der Zielgröße, Wendestelle über einen Krümmungswechsel.
  4. Stelle die Kandidatengleichung auf; bei einer Modellierung zuerst eine Variable mithilfe der Nebenbedingung beseitigen.
  5. Lass GeoGebra ableiten und die Gleichung lösen; berechne sämtliche zulässigen Kandidaten und erforderlichen Randwerte.
  6. Begründe die Eigenschaft durch Vorzeichenwechsel, einen anwendbaren Ableitungstest oder einen vollständigen Wertvergleich; überprüfe Ausschlüsse und gegebenenfalls ganze Zahlen.
  7. Gib Stelle, Wert oder Punkt genau wie verlangt mit Einheit an, runde erst am Ende und erkläre die praktische Bedeutung.

Formelsammlung:

GeoGebra (Classic 5, Sprache Englisch):

Ausführliche Erklärung mit Theorie, Beispielen und Übungsfragen im Lernprogramm: Modul „Extrema, Wendepunkte und optimale Werte“ (öffnen).

3b. Ausführliche Spickzettel je Aufgabenplatz

Spickzettel Aufgabe 1: Geometrie und Trigonometrie

Basis: 62 ausgewertete Sets im Format 4 × 3 (Stand 12.10.2026). KK S. / PP S. = PDF-Seite von Angabe / Lösung, FS S. = Seite der offiziellen Formelsammlung.

Woran du den Typ erkennst

Aufgabe 1 mischt meistens Prozentrechnung oder ein Gleichungssystem mit Geometrie: In 55 von 62 Sets steckt mindestens eine Anweisung mit einem rechtwinkligen Dreieck, einer zusammengesetzten Fläche oder einem Körper, fast immer in Aufgabe 1. Typische Kontexte: Zaun am Hang, Rampe, Seilbahn, Rutsche, Höhenwinkel zu Gipfel oder Turm, Grundstück aus Rechteck und Dreiecken, Tunnel aus Rechteck plus Halbkreis, Weinglas, Schüttkegel. Signale: ein eingezeichneter Winkel α, ein markierter rechter Winkel, „Steigung in %“, „Höhenwinkel“, „Formel … mithilfe von …“. Die Skizzen sind fast immer „nicht maßstabgetreu“: nie abmessen, immer rechnen.

Die typischen Handlungsanweisungen

Immer derselbe Ablauf: rechtwinkliges Dreieck suchen (notfalls Lot einzeichnen), Seiten zum Winkel benennen (G = Gegenkathete, A = Ankathete, H = Hypotenuse), Formel wählen, Antwortsatz mit Einheit. Sinus- und Cosinussatz brauchst du nicht (kein Teil-A-Stoff).

1. „Berechnen Sie den Winkel α.“ (in 11 von 62 Sets)

Beispiel: KL26_KP1_P02, Aufgabe 1 b) 1), KK S. 3, PP S. 5: „Berechnen Sie den Winkel α.“ Weinglas von der Seite: halbe Breite an der Weinoberfläche 4,3 cm, Weinhöhe 8,1 cm, darunter noch 2,4 cm bis zur Spitze des Kegels.

Lösungsweg: 1. Dreieck aus Symmetrieachse, Weinoberfläche und Glaswand einzeichnen (rechter Winkel an der Achse). α am Rand ist so groß wie der Winkel an der Weinoberfläche (parallele Linien). 2. Seiten benennen: A = 4,3 cm, G = 8,1 + 2,4 = 10,5 cm. 3. G und A bekannt, also Tangens (FS S. 7): \(\tan(\alpha)=\frac{10{,}5}{4{,}3}\). 4. \(\alpha=\arctan\left(\frac{10{,}5}{4{,}3}\right)\) = 67,72…° ≈ 67,7°. Eingabe: tan⁻¹(10.5/4.3) im Grad-Modus oder atan(10.5/4.3)/° in GeoGebra.

So sagst du es mündlich: „Ich verwende das rechtwinklige Dreieck zwischen Symmetrieachse und Glaswand. Gegenüber von α liegt die ganze Höhe bis zur Spitze, 10,5 cm, anliegend die halbe Breite 4,3 cm, darum der Tangens. Der Winkel α beträgt rund 67,7 Grad.“

Typischer Fehler: G und A vertauschen (falsch: 22,3°), nur 8,1 cm nehmen (falsch: 62,0°) oder der Rechner steht auf Radiant (dann erscheint 1,18).

2. „Berechnen Sie x.“ – eine Länge (in 11 von 62 Sets)

Beispiel: KL23_KP1_P01, Aufgabe 1 a) 2), KK S. 3, PP S. 5: „Berechnen Sie x.“ Klettergerüst (Höhe \(42\cdot\sqrt{3}\) cm, Basis 84 cm) mit gerader Rutsche von der Spitze zum Boden, Neigungswinkel 35°; x reicht vom linken Fuß bis zum Ende der Rutsche.

Lösungsweg: 1. Lot von der Spitze zur Basismitte zeichnen: rechtwinkliges Dreieck, die Rutsche ist die Hypotenuse. 2. Zum 35°-Winkel: G = \(42\cdot\sqrt{3}\) cm, A = \(x-42\) cm, weil das Lot 42 cm vom linken Fuß entfernt steht. 3. Tangens (FS S. 7): \(\tan(35^\circ)=\frac{42\cdot\sqrt{3}}{x-42}\), also \(x=42+\frac{42\cdot\sqrt{3}}{\tan(35^\circ)}\). 4. x = 145,89… cm ≈ 145,9 cm. GeoGebra: 42+42*sqrt(3)/tan(35°).

So sagst du es mündlich: „Mit dem Lot von der Spitze entsteht ein rechtwinkliges Dreieck, die Rutsche ist die Hypotenuse. Zum 35°-Winkel kenne ich die Gegenkathete 42 mal Wurzel 3 cm, die Ankathete ist x minus 42, also Tangens. x ist rund 146 cm lang.“

Typischer Fehler: ganz x als Ankathete nehmen (falsch: 103,9 cm).

3. „Stellen Sie mithilfe von … eine Formel … auf.“ mit sin, cos, tan (in 25 von 62 Sets – der häufigste Auftrag)

Beispiel: KL26_KP1_P04, Aufgabe 1 b) 1), KK S. 3, PP S. 5: „Stellen Sie eine Formel zur Berechnung der Entfernung L auf. Verwenden Sie dabei H, h und α.“ Klaus sieht von einem Punkt in der Höhe h die Spitze eines Turms (Höhe H) unter dem Höhenwinkel α; L ist die waagrechte Entfernung.

Lösungsweg: 1. Dreieck markieren: Waagrechte auf Höhe h, Turm, Sichtlinie. 2. G = \(H-h\) (nur der Turmteil über der Waagrechten), A = \(L\). 3. \(\tan(\alpha)=\frac{H-h}{L}\) (FS S. 7). 4. Mal L, dann durch \(\tan(\alpha)\): \(L=\frac{H-h}{\tan(\alpha)}\).

So sagst du es mündlich: „Der Höhenwinkel wird ab der Waagrechten auf Höhe h gemessen, deshalb ist die Gegenkathete H minus h und nicht H. L liegt am Winkel an, darum Tangens, und dann forme ich nach L um. L hat dieselbe Längeneinheit wie H und h.“

Typischer Fehler: H statt \(H-h\) oder falsch umgeformt (\(L=\tan(\alpha)\cdot(H-h)\)). Ist ein Winkel gesucht, endet die Formel mit arctan, arcsin oder arccos, z. B. \(\beta=2\cdot\arctan\left(\frac{r}{h}\right)\) beim Schüttkegel (KL26_KP1_P05 1 b) 1)).

4. Fläche oder Volumen: Formel aufstellen oder ausrechnen (in 23 von 62 Sets)

Beispiel: KL23_KP2_P01, Aufgabe 1 a) 1), KK S. 3, PP S. 5: „Stellen Sie mithilfe von b und h eine Formel zur Berechnung von V auf.“ Tunnel, 426,5 m lang; Querschnitt = Rechteck (Breite b, Höhe h) mit aufgesetztem Halbkreis; V = Luftvolumen.

Lösungsweg: 1. Querschnitt zerlegen: Rechteck \(b\cdot h\) plus Halbkreis mit Radius \(\frac{b}{2}\). 2. Halbkreis = halbe Kreisfläche (FS S. 6): \(\frac{1}{2}\cdot\left(\frac{b}{2}\right)^2\cdot\pi\). 3. Prisma (FS S. 6): Volumen = Grundfläche mal Länge. 4. \(V=426{,}5\cdot\left(b\cdot h+\frac{1}{2}\cdot\left(\frac{b}{2}\right)^2\cdot\pi\right)\) in m³.

So sagst du es mündlich: „Der Tunnel ist ein Prisma, also Querschnittsfläche mal Länge 426,5 m. Den Querschnitt zerlege ich in ein Rechteck b mal h und einen Halbkreis, dessen Radius die halbe Breite ist. V kommt in Kubikmetern heraus.“

Typischer Fehler: b statt \(\frac{b}{2}\) als Radius oder das \(\frac{1}{2}\) beim Halbkreis vergessen. Zahlenvariante KL24_KP2_P02 1 b) 1), „Berechnen Sie das Volumen der dazu benötigten Erde.“, Katheten aus 200 cm und 15°: \(V=\frac{200\cdot\sin(15^\circ)\cdot 200\cdot\cos(15^\circ)}{2}\cdot 225\) = 1 125 000 cm³ = 1,125 m³.

5. „Kennzeichnen Sie …“ oder „Interpretieren Sie den Ausdruck …“ – Formel rückwärts lesen (in 14 von 62 Sets)

Beispiel: KL25_KP1_P01, Aufgabe 1 a) 1), KK S. 3, PP S. 5: „Interpretieren Sie den nachstehenden Ausdruck im gegebenen Sachzusammenhang. 1 390 – 1 161 · sin(α)“. Das 1 161 m lange Seil verläuft gerade mit dem Steigungswinkel α von der Talstation zur Mittelstation (Seehöhe 1 390 m).

Lösungsweg: 1. Skizze: Seil = Hypotenuse, α unten bei der Talstation. 2. Wegen \(\sin(\alpha)=\frac{G}{H}\) (FS S. 7) ist \(1161\cdot\sin(\alpha)\) die Gegenkathete, also der Höhenunterschied zwischen Tal- und Mittelstation. 3. 1 390 m minus Höhenunterschied = Seehöhe der Talstation.

So sagst du es mündlich: „1 161 mal Sinus α ist die Gegenkathete zum Steigungswinkel, also der Höhenunterschied zwischen Tal- und Mittelstation. Ziehe ich ihn von 1 390 m ab, erhalte ich die Höhe der Talstation über dem Meeresspiegel in Metern.“

Typischer Fehler: den Term nur vorlesen statt Bedeutung und Einheit nennen. Kennzeichnen geht genauso: Bei \(\alpha=\arctan\left(\frac{a}{c}\right)\) (KL26_KP1_P03 1 a) 2)) ist a gegenüber, c anliegend, also liegt α unten rechts zwischen c und der Diagonale.

6. „Zeigen Sie …“ oder „Überprüfen Sie nachweislich …“ (in 13 von 62 Sets)

Beispiel: KL24_KP2_P01, Aufgabe 1 c) 1), KK S. 3, PP S. 5: Johanna behauptet: „Bei einer Steigung von 120 % ist der Steigungswinkel doppelt so groß wie bei einer Steigung von 60 %.“ – „Überprüfen Sie nachweislich, ob diese Behauptung stimmt.“

Lösungsweg: 1. Steigung = Tangens des Steigungswinkels (FS S. 9: \(k=\tan(\alpha)\)), also 120 % = 1,2 und 60 % = 0,6. 2. \(\arctan(1{,}2)\) = 50,19° und \(\arctan(0{,}6)\) = 30,96° (GeoGebra: atan(1.2)/°). 3. Vergleich: 2 · 30,96° = 61,93° ≠ 50,19°, die Behauptung ist falsch.

So sagst du es mündlich: „Die Steigung ist der Tangens des Steigungswinkels. Zu 120 % gehören 50,2°, zu 60 % gehören 31,0°; das Doppelte wären 61,9°, also stimmt die Behauptung nicht. Der Tangens wächst nicht proportional zum Winkel.“

Typischer Fehler: \(\arctan(120)\) statt \(\arctan(1{,}2)\) rechnen (falsch: 89,5°). Merke für „doppelt so groß?“: Längen mal k ergeben Flächen mal \(k^2\), Volumen mal \(k^3\) (Schüttkegel KL26_KP1_P05 1 b) 2): \(1{,}1^3=1{,}331\), also um 33,1 % größer).

Formeln, die du brauchst

Formel wofür FS-Seite
\(\sin(\alpha)=\frac{G}{H}\), \(\cos(\alpha)=\frac{A}{H}\), \(\tan(\alpha)=\frac{G}{A}\) Seite oder Winkel im rechtwinkligen Dreieck S. 7
\(\alpha=\arctan\left(\frac{G}{A}\right)\), ebenso arcsin, arccos Winkel aus zwei Seiten (Tasten sin⁻¹, cos⁻¹, tan⁻¹) S. 7 (umgekehrt)
\(a^2+b^2=c^2\) mit Hypotenuse c fehlende Seite, rechten Winkel nachweisen S. 5
\(A=\frac{a\cdot b}{2}\) Fläche des rechtwinkligen Dreiecks S. 5
\(h=\frac{a}{2}\cdot\sqrt{3}\) Höhe im gleichseitigen Dreieck S. 5
\(A=\frac{(a+c)\cdot h}{2}\) Trapez mit parallelen Seiten a und c S. 5
\(\frac{a}{a_1}=\frac{b}{b_1}\) ähnliche Dreiecke, Strahlensatz S. 5
\(A=\pi\cdot r^2\), \(u=2\cdot\pi\cdot r\), \(b=\frac{\pi\cdot r\cdot\alpha}{180^\circ}\) Kreis (Halbkreis: halbieren), Kreisbogen S. 6
\(V=G\cdot h\) Prisma und Zylinder: Grundfläche mal Höhe bzw. Länge S. 6
\(V=\frac{1}{3}\cdot\pi\cdot r^2\cdot h\), \(V=\frac{4}{3}\cdot\pi\cdot r^3\) Kegel, Kugel S. 6
\(k=\tan(\alpha)\), \(y=k\cdot x+d\) Steigung (12 % = 0,12) und Steigungswinkel, Gerade aus Winkel S. 9

GeoGebra/Taschenrechner in 5 Schritten

  1. Grad-Modus einstellen. Taschenrechner im Setup/Mode auf Grad (Anzeige „D“ oder „DEG“). Test: sin(30) muss 0,5 ergeben; −0,988 heißt Radiant. In GeoGebra hinter jeden Winkel ° (Bildschirmtastatur) oder deg schreiben: sin(30°) ergibt 0,5.
  2. Winkel aus zwei Seiten: am Rechner SHIFT (bzw. 2nd) + tan, also tan⁻¹(10.5/4.3) ≈ 67,73. In GeoGebra atan(10.5/4.3)/°, genauso asin(…)/° und acos(…)/°; das /° macht aus dem Bogenmaß eine Gradzahl.
  3. Seite aus Winkel und Seite: z. B. 2*cos(15°) = 1,93. Dezimalpunkt statt Komma, * für „mal“, Wurzel als sqrt(3).
  4. Gleichung lösen lassen: NLöse(tan(35°)=42*sqrt(3)/(x-42), x) liefert x = 145,89 (englisch NSolve); Löse gibt hier nur einen exakten Term aus.
  5. Kontrollieren und antworten: Kathete kürzer als Hypotenuse? Winkel zwischen 0° und 90°? Erst am Schluss runden, dann Antwortsatz mit Einheit.

Mini-Training (10 Minuten)

Kurzlösung abdecken, selbst rechnen, Antwortsatz laut sagen.

  1. KL22_KP1_P01, Aufgabe 1 a) 1), KK S. 3, PP S. 5: „Berechnen Sie den in der obigen Abbildung eingezeichneten Winkel φ.“ Rechtwinkliges Dreieck: Kathete 3 m liegt an φ, Kathete 1,5 m gegenüber. Kurzlösung: \(\tan(\varphi)=\frac{1{,}5}{3}\), also φ = 26,57° ≈ 26,6°.
  2. KL22_KP2_P03, Aufgabe 1 a) 2), KK S. 3, PP S. 5: „Berechnen Sie den horizontalen Abstand x von der Mitte des einen Pfostens bis zur Mitte des anderen Pfostens.“ Die Pfosten stehen entlang eines 15°-Hangs 2 m auseinander. Kurzlösung: 2 m ist die Hypotenuse, x die Ankathete: \(x=2\cdot\cos(15^\circ)\) ≈ 1,93 m.
  3. KL23_KP1_P02, Aufgabe 1 b) 1), KK S. 3, PP S. 5: „Zeigen Sie rechnerisch, dass der Winkel β ein rechter Winkel ist.“ Dreieck mit den Seiten 0,48 dm, 0,90 dm und 1,02 dm; β liegt gegenüber der längsten Seite. Kurzlösung: \(0{,}48^2+0{,}90^2=1{,}0404=1{,}02^2\), nach der Umkehrung des Satzes von Pythagoras ist β = 90°.

Wenn du steckenbleibst

Zeichne die Skizze groß ab, markiere den rechten Winkel und beschrifte Hypotenuse, Gegen- und Ankathete zum gesuchten Winkel – so zeigst du, dass du die Situation verstehst. Sag den Ansatz laut und zeig die Formel in der Formelsammlung (S. 5–7), etwa: „Ich kenne Gegen- und Ankathete, also gilt tan(α) = G durch A.“ Hängst du trotzdem, sag offen, wo es hakt, und geh zur nächsten Anweisung: Alle 12 Anweisungen zählen gleich, und schon 6 vollständig gelöste ergeben ein Genügend.

Spickzettel Aufgabe 1: Prozent, Formeln, Gleichungssysteme, Einheiten

Basis: alle 62 Kompensationssets im Format 4 × 3 (2021–2026). Zitierte Angaben: KK PDF-Seite 3, Lösungen: PP PDF-Seite 5.

Woran du den Typ erkennst

Aufgabe 1 ist fast immer eine Textaufgabe ohne Funktion (61 von 62 Sets: Algebra/Geometrie oder Zahlen und Maße). Prozent kommt in 50 von 62 Sets vor, Gleichungssysteme in 20 (2024–2026: 13 von 25), Formeln aus dem Text in 22, Einheiten in 25. Signalwörter: „um … %“, „enthalten“, „insgesamt“, „doppelt so viel“, „Gleichungssystem“, „eine Formel … auf“ oder eine Zieleinheit wie „in km/h“. Meist ist auch ein rechtwinkliges Dreieck dabei – dafür gibt es den eigenen Zettel Geometrie und Trigonometrie.

Die typischen Handlungsanweisungen

Grundregel: Prozent wird ein Faktor: +20 % → \(\cdot\,1{,}2\), −20 % → \(\cdot\,0{,}8\), −90 % → \(\cdot\,0{,}1\), +125 % → \(\cdot\,2{,}25\).

1. Grundwert rückwärts: „Berechnen Sie den Preis … ohne …“ (8 von 62 Sets)

Beispiel (KL25_KP2_P01, Aufgabe 1 a2): „An einem bestimmten Tisch werden für das Essen 23,10 Euro bezahlt. In diesem Preis für das Essen sind 10 % Umsatzsteuer enthalten. Berechnen Sie den Preis für das Essen ohne Umsatzsteuer.“

Lösungsweg 1. 100 % ist der Preis ohne Steuer – genau der ist gesucht. 2. Ansatz: \(G\cdot1{,}1=23{,}10\) 3. \(G=23{,}10:1{,}1=21\) Euro 4. Probe: \(21\cdot1{,}1=23{,}10\) ✓

So sagst du es mündlich: „Der Nettopreis ist 100 %, die bezahlten 23,10 Euro sind 110 %. Darum dividiere ich durch 1,1 und erhalte 21 Euro.“

Typischer Fehler: \(23{,}10\cdot0{,}9=20{,}79\) – falsch, denn die 10 % beziehen sich auf den Nettopreis. Vorwärts als Faktorkette (KL23_KP2_P01, 1 c1): \(20\,000\,000\cdot0{,}025\cdot1{,}4=700\,000\) (−97,5 %, danach +40 %).

2. „Berechnen Sie, um wie viel Prozent … niedriger ist …“ (5 von 62, inkl. „relative Änderung“)

Beispiel (KL25_KP3_P01, Aufgabe 1 a1): Einzeltickets kosten 15 + 15 + 7,50 Euro, das Familienticket 30 Euro. „Berechnen Sie, um wie viel Prozent der Preis für 1 Familienticket niedriger ist als die Summe der Preise der einzelnen Tickets.“

Lösungsweg 1. Bezugswert ist, was nach „als“ steht: \(15+15+7{,}50=37{,}50\) Euro. 2. Relative Änderung (Formelsammlung S. 11): \(\frac{30-37{,}50}{37{,}50}=-0{,}2\) 3. Also um 20 % niedriger.

So sagst du es mündlich: „Verglichen wird mit der Summe der Einzelpreise, darum stehen 37,50 Euro im Nenner. Die Ersparnis von 7,50 Euro geteilt durch 37,50 Euro ergibt 0,2, also 20 %.“

Typischer Fehler: Falscher Bezugswert: \(7{,}50:30=0{,}25\), also „25 %“. Und: Von 20 % auf 25 % sind es 5 Prozentpunkte, aber +25 Prozent.

3. „Zeigen Sie, dass … um … % größer ist“ bzw. „Überprüfen Sie nachweislich …“ (20 von 62 – häufigster Prozent-Auftrag)

Beispiel (KL25_KP1_P02, Aufgabe 1 a3): Eine kreisförmige Öffnung hat den Flächeninhalt A1. „Bei einem anderen Vogelhaus ist der Radius der kreisförmigen Öffnung um 20 % größer. Diese kreisförmige Öffnung hat den Flächeninhalt A2. Zeigen Sie, dass A2 um 44 % größer als A1 ist.“

Lösungsweg 1. Kreisformel (Formelsammlung S. 6): \(A_1=r^2\cdot\pi\) 2. Neuen Radius \(1{,}2\cdot r\) einsetzen: \(A_2=(1{,}2\cdot r)^2\cdot\pi=1{,}44\cdot r^2\cdot\pi=1{,}44\cdot A_1\) 3. Faktor 1,44 heißt: um 44 % größer.

So sagst du es mündlich: „Ich setze 1,2 · r in die Kreisformel ein. Weil r im Quadrat steht, wird auch der Faktor quadriert: 1,2² = 1,44, also 44 % mehr Fläche.“

Typischer Fehler: Faktor nicht quadrieren oder nur mit Zahlen statt allgemein rechnen. Gleiches Muster: KL22_KP2_P01, 1 b1 (Zylinder: \(1{,}1^2=1{,}21\)) und KL22_KP1_P01, 1 b1 (\(t=\frac{s}{v}\): \(\frac{1{,}3}{0{,}8}=1{,}625\), also +62,5 %, nicht 30 % + 20 %).

4. „Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung von …“ (15 von 62)

Beispiel (KL26_KP1_P02, Aufgabe 1 a1): Rotwein (a Euro) und Weißwein (b Euro) kosten zusammen 190 Euro; verkauft „mit 15 % Gewinn“ bzw. „mit 4 % Verlust“ bringen sie insgesamt 205,20 Euro. „Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung von a und b.“

Lösungsweg 1. Unbekannte mit Einheit nennen: a, b = Einkaufspreise in Euro. 2. Satz mit „insgesamt“ → Gleichung. I: \(a+b=190\) 3. Prozent als Faktor. II: \(1{,}15\cdot a+0{,}96\cdot b=205{,}2\) 4. Nur wenn „berechnen/ermitteln“ dasteht: Löse({a + b = 190, 1.15*a + 0.96*b = 205.2}, {a, b}) → {{a = 120, b = 70}}, dann Probe durch Einsetzen.

So sagst du es mündlich: „Gleichung I ist der Einkauf: zusammen 190 Euro. Gleichung II ist der Verkauf: 15 % Gewinn heißt Faktor 1,15, 4 % Verlust Faktor 0,96, jeweils auf den Einkaufspreis.“

Typischer Fehler: \(0{,}04\cdot b\) statt \(0{,}96\cdot b\); oder „5-mal so viel Härtungsmittel wie Farblack“ als \(F=5\cdot H\) statt \(H=5\cdot F\) (KL23_KP1_P03, 1 b1).

Extra – Lösungsfälle (4 Sets, alle seit 2024). KL26_KP1_P02, 1 a2: „Begründen Sie, warum mit diesem Gleichungssystem x und y nicht eindeutig bestimmt werden können.“ (\(4x+6y=360\), \(6x+9y=540\)). Antwort: II ist das 1,5-Fache von I, auch rechts → identische Geraden → unendlich viele Lösungen. Schneiden → genau eine Lösung; parallel (nur links ein Vielfaches) → keine. Varianten: KL25_KP2_P01, 1 b1 (Kästchen: 6) und KL23_KP3_P01, 1 c1 (keine Lösung: \(c=8\)).

5. „Stellen Sie mithilfe von … eine Formel zur Berechnung von … auf“ (14 von 62)

„Formen Sie … um“ kommt in den Sets so nicht vor – das Umstellen steckt in diesem Auftrag.

Beispiel (KL22_KP1_P02, Aufgabe 1 a1): Der Quadratmeterpreis „stieg … innerhalb eines Jahres um 8 %“; A = Preis am Anfang, N = Preis am Ende des Jahres. „Stellen Sie mithilfe von N eine Formel zur Berechnung von A auf.“

Lösungsweg 1. Zuerst die sichere Richtung: \(N=A\cdot1{,}08\) 2. Beide Seiten durch 1,08: \(A=\frac{N}{1{,}08}\) 3. CAS-Kontrolle: Löse(N = 1.08*A, A) → {A = 25/27 N}, das ist dasselbe wie \(\frac{N}{1{,}08}\). 4. Probe: \(A=200\) → \(N=216\) → \(216:1{,}08=200\) ✓

So sagst du es mündlich: „Der Endpreis ist der Anfangspreis plus 8 %, also N = A · 1,08. Ich dividiere beide Seiten durch 1,08. A = 0,92 · N wäre falsch, weil sich die 8 % auf den Anfangspreis beziehen.“

Typischer Fehler: \(A=0{,}92\cdot N\). Bei Formeln mit Einheiten hilft die Einheitenprobe, z. B. KL26_KP1_P01, 1 b1: \(t=\frac{30}{0{,}05\cdot G}\) mit \(\frac{\text{m}^3}{\text{m}^2\cdot\text{m/min}}=\text{min}\).

6. „Interpretieren Sie … im gegebenen Sachzusammenhang“ (17 von 62)

Beispiel (KL24_KP2_P03, Aufgabe 1 a1): Thomas liest ein Buch mit 360 Seiten, an jedem Schultag x Seiten, an jedem schulfreien Tag y Seiten. „Interpretieren Sie die Zahlen 9 und 4 in der nachstehenden Gleichung im gegebenen Sachzusammenhang. \(9\cdot x+4\cdot y=360\)“

Lösungsweg 1. Variablen lesen: x, y = Seiten pro Tag. 2. Einheiten rechnen: Zahl · Seiten pro Tag = Seiten, also sind 9 und 4 Anzahlen von Tagen. 3. Ganzen Satz mit Sachbezug sagen (mit Einheit, falls verlangt).

So sagst du es mündlich: „9 ist die Anzahl der Schultage und 4 die Anzahl der schulfreien Tage, an denen Thomas liest. An diesen 13 Tagen liest er zusammen die 360 Seiten des Buchs.“

Typischer Fehler: Nur „9 ist der Koeffizient von x“ sagen oder die Einheit vergessen. Mit Einheit (KL26_KP1_P01, 1 c1): \(2\cdot6\cdot180\cdot0{,}25=540\), kW · h/Tag · Tage · €/kWh = €, also 540 Euro Stromkosten.

7. Einheiten umrechnen (25 von 62)

Beispiel (KL21_KP1_P01, Aufgabe 1 a1): Pro Sekunde fließen rund 2,2 Millionen Liter. „Ergänzen Sie in der nachstehenden Umrechnung die fehlende Zahl.“ \(2{,}2\cdot10^6\) L/s = ___ m³/h

Lösungsweg 1. Zähler: 1 L = \(10^{-3}\) m³, also \(2{,}2\cdot10^6\cdot10^{-3}=2\,200\) m³ pro Sekunde. 2. Nenner: 1 h = 3 600 s, pro Stunde fließt also 3 600-mal so viel. 3. \(2\,200\cdot3\,600=7{,}92\cdot10^6\) m³/h

So sagst du es mündlich: „Ein Liter ist ein Tausendstel Kubikmeter, also mal 10 hoch minus 3. Eine Stunde hat 3 600 Sekunden, also mal 3 600. Das ergibt 7,92 mal 10 hoch 6 Kubikmeter pro Stunde.“

Typischer Fehler: Bei „pro Stunde“ durch 3 600 dividieren, oder 1 cm² = 0,01 m² (richtig: \(10^{-4}\) m², bei Flächen Faktor quadrieren). Merke: m/s → km/h heißt \(\cdot\,3{,}6\), zurück \(:\,3{,}6\).

Formeln, die du brauchst

Formel wofür Seite in der Formelsammlung
\(W=G\cdot\frac{p}{100}\); neu \(=\) alt \(\cdot\,(1\pm\frac{p}{100})\) Prozentwert, Grundwert, „um p % mehr/weniger“ nicht drin – merken
\(\frac{f(b)-f(a)}{f(a)}\) „um wie viel Prozent“ (relative Änderung) S. 11
\(a\cdot x+b\cdot y=c\) jede Gleichung ist eine Gerade → Lösungsfälle S. 9 (Gleichungssystem nur als Matrix, S. 10)
\(A=r^2\pi\), \(V=\pi r^2h\), \(V=\frac{4}{3}\pi r^3\) Kreis, Zylinder, Kugel bei „Zeigen Sie … %“ S. 6
k \(=10^3\), M \(=10^6\), m \(=10^{-3}\), μ \(=10^{-6}\) Vorsilben S. 3
\(a^{-n}=\frac{1}{a^n}\) Zehnerpotenzen S. 3
\(v=\frac{s}{t}\), \(\varrho=\frac{m}{V}\) Geschwindigkeit, Dichte S. 22
1 L \(=1\) dm³, 1 h \(=3\,600\) s, 1 m/s \(=3{,}6\) km/h Einheiten nicht drin – merken

GeoGebra in 5 Schritten

  1. CAS öffnen: Ansicht → CAS. Dezimalpunkt statt Komma (1.15), Mal mit *, Listen in { }. Englische Oberfläche: Solve statt Löse, NSolve statt NLöse.
  2. Gleichungssystem lösen: Löse({a + b = 190, 1.15*a + 0.96*b = 205.2}, {a, b}) → {{a = 120, b = 70}}
  3. Formel umstellen: Löse(N = 1.08*A, A) → {A = 25/27 N}; Löse(v = s/t, t) → {t = s/v}
  4. Prozentrechnung: als Rechnung eingeben: 23.1/1.1 → 21, (30-37.5)/37.5 → −0.2. Mit Gleichung: NLöse(0.6537*G = 3686, G) → {G = 5638.67…} (Löse gäbe einen Bruch).
  5. Kontrolle: Ergebnis einsetzen, z. B. 1.15*120 + 0.96*70 → 205.2. Ausgabe {} heißt keine Lösung, eine freie Variable (y = y) heißt unendlich viele.

Mini-Training (10 Minuten)

Je 3 Minuten selbst rechnen, dann vergleichen.

  1. KL24_KP1_P05, Aufgabe 1 a2 (Angabe KK PDF-S. 3, Lösung PP PDF-S. 5): Der neue Eingang hat einen um 10 % kleineren Radius. „Zeigen Sie, dass der Flächeninhalt des Kreises der neuen Hundehütte um 19 % kleiner als jener der oben abgebildeten Hundehütte ist.“ Kurzlösung: \(A_{\text{neu}}=(0{,}9\cdot r)^2\cdot\pi=0{,}81\cdot r^2\pi=0{,}81\cdot A\), also \(1-0{,}81=0{,}19=19\,\%\) kleiner.
  2. KL26_KP1_P01, Aufgabe 1 a1 (KK PDF-S. 3, PP PDF-S. 5): Swimmingpool (S) und Whirlpool (W) brauchen zusammen 44 m³ Wasser; W ist „um 90 % kleiner“ als S. „Ermitteln Sie S und W.“ Kurzlösung: \(S+W=44\) und \(W=0{,}1\cdot S\) → \(1{,}1\cdot S=44\) → \(S=40\) m³, \(W=4\) m³ (Falle: \(0{,}9\cdot S\)).
  3. KL25_KP1_P01, Aufgabe 1 a2 (KK PDF-S. 3, PP PDF-S. 5): Seillänge 1 161 m, Fahrzeit 3 Minuten und 30 Sekunden. „Berechnen Sie die mittlere Geschwindigkeit in diesem Abschnitt in km/h.“ Kurzlösung: 3 min 30 s = 210 s; \(\frac{1\,161}{210}\approx5{,}53\) m/s; mal 3,6 ergibt 19,9 km/h, also rund 20 km/h.

Wenn du steckenbleibst

Schreib zuerst auf, was 100 % ist, und mach aus jedem „um … %“ einen Faktor – damit steht der Ansatz fast immer. Benenne jede Unbekannte mit Einheit, mach aus jedem Satz mit „insgesamt“, „gleich viel“ oder „um … mehr“ eine Gleichung und lass Löse rechnen. Hängst du trotzdem, erklär deinen Ansatz laut und geh zur nächsten Anweisung: Für ein Genügend reichen 6 von 12 Handlungskompetenzen.

Spickzettel Aufgabe 2 und 3: Analysis

Grundlage: alle 62 Kompensationssets im Format 4×3 (KL21–KL26, Stand 12.10.2026). „KK S.“ = PDF-Seite der Angabe, „PP S.“ = PDF-Seite der Lösung, „FS S.“ = Seite der Formelsammlung.

Woran du den Typ erkennst

Analysis kam in allen 62 Sets dran, fast immer in Aufgabe 2, oft auch in Aufgabe 3; in 52 Sets ist ein Integral dabei. Steht ein Zeitraum da („mittlere“ oder „durchschnittliche Änderung“, „im Zeitintervall [0; 15]“), brauchst du den Differenzenquotienten; steht ein Zeitpunkt da („momentane Änderungsrate“, Geschwindigkeit, Steigung der Tangente), die Ableitung \(f'\). „Maximal“, „Hochpunkt“ oder „größte Steigung“ heißt \(f'(x)=0\) bzw. \(f''(x)=0\); „grau markierte Fläche“ oder „insgesamt“ bei einer Rate (L pro h, Pakete pro Tag, m/s) heißt Integral. Profilfiguren mit Polynomfunktion (Becken, Brücke, Rampe) bringen oft ein Gleichungssystem aus Punkt und Hoch-, Tief- oder Wendepunkt.

Die typischen Handlungsanweisungen

1. „Ermitteln Sie die mittlere Änderungsrate …“ (in 19 von 62 Sets)

Beispiel: KL22_KP1_P05, Aufgabe 2 a) 1), KK S. 4, PP S. 8: „Ermitteln Sie die mittlere Änderungsrate der Höhe des Bierschaums für die ersten 60 Sekunden nach dem Einschenken. Geben Sie das Ergebnis mit der dazugehörigen Einheit an.“ Tabelle: 0 s: 4 cm, 20 s: 2,5 cm, 60 s: 2 cm.

Lösungsweg:

  1. Intervall [0; 60]: Nur Anfang und Ende zählen, \(h(0)=4\) und \(h(60)=2\).
  2. Differenzenquotient (FS S. 11): \(\frac{h(60)-h(0)}{60-0}=\frac{2-4}{60}=-0{,}033\ldots\)
  3. Einheit: cm durch s, also cm/s. GeoGebra: (2-4)/(60-0), mit Funktion (f(60)-f(0))/(60-0).

So sagst du es mündlich: „Ich rechne Endwert minus Anfangswert durch die Zeitdauer. Die Höhe des Bierschaums nimmt in den ersten 60 Sekunden durchschnittlich um rund 0,03 cm pro Sekunde ab.“

Typischer Fehler: das Minus oder die Einheit (cm/s, nicht cm) weglassen oder durch die falsche Zeit teilen: Bei [2; 5] ist der Nenner 3, nicht 5.

2. „Interpretieren Sie das Ergebnis … im gegebenen Sachzusammenhang“ (in 13 von 62 Sets)

Beispiel: KL24_KP1_P01, Aufgabe 2 b) 1), KK S. 4, PP S. 7: „Interpretieren Sie das Ergebnis der nachstehenden Berechnung im gegebenen Sachzusammenhang.“ \(\frac{300-600}{2020-2010}=-30\) (Tiere einer seltenen Art). Gegenstück mit Strich: KL24_KP2_P01, Aufgabe 3 a) 2), KK S. 5, PP S. 9: \(m'(0)=0{,}5\) (Masse eines Pilzes in g, t in h).

Lösungsweg:

  1. Bruch mit zwei Zeitpunkten = mittlere Änderungsrate (Zeitraum); Strich wie bei \(m'(0)\) = momentane Änderungsrate (Zeitpunkt).
  2. Einheit: oben pro unten (Tiere pro Jahr, g pro h).
  3. Vorzeichen: minus = Abnahme, plus = Zunahme. Nachrechnen: (300-600)/(2020-2010) ergibt −30.

So sagst du es mündlich: „Die Anzahl der Tiere hat von 2010 bis 2020 durchschnittlich um 30 Tiere pro Jahr abgenommen.“ Und: „Zu Beginn der Messung nimmt die Masse des Pilzes momentan um 0,5 g pro Stunde zu.“

Typischer Fehler: „durchschnittlich“ und „momentan“ vertauschen oder „30 Tiere weniger“ sagen: −30 gilt pro Jahr, insgesamt sind es 300 weniger.

3. „Berechnen Sie den Steigungswinkel / die Steigung der Tangente …“ (in 21 von 62 Sets)

Beispiel: KL23_KP2_P01, Aufgabe 2 a) 2), KK S. 4, PP S. 7: „Berechnen Sie den Steigungswinkel der Tangente an den Graphen von h im Punkt P.“ \(h(x)=0{,}00125\cdot x^2-0{,}1\cdot x\), \(P=(120\mid 6)\).

Lösungsweg:

  1. Ableiten mit der Potenzregel (FS S. 13): \(h'(x)=0{,}0025\cdot x-0{,}1\).
  2. Steigung der Tangente = Ableitung an der Stelle: \(h'(120)=0{,}2\). GeoGebra: h(x)=0.00125x^2-0.1x, dann h'(120).
  3. Winkel mit \(k=\tan(\alpha)\) (FS S. 9): \(\alpha=\arctan(0{,}2)=11{,}30\ldots°\). GeoGebra: atan(h'(120))/°.
  4. Tangentengleichung: Tangente(120, h) liefert \(y=0{,}2\cdot x-18\).

So sagst du es mündlich: „Die Steigung der Tangente ist die Ableitung an der Stelle 120, also 0,2. Weil tan(α) gleich der Steigung ist, beträgt der Steigungswinkel rund 11,3 Grad.“

Typischer Fehler: \(h(120)\) statt \(h'(120)\) nehmen oder den Rechner auf Radiant lassen (dann steht 0,197 da). Momentane Änderungsrate geht genauso: \(p'(4)\approx-24{,}7\) Euro pro Monat (KL26_KP1_P04, 3 b) 1)).

4. „Ermitteln Sie die maximale …“ (in 23 von 62 Sets)

Beispiel: KL25_KP2_P01, Aufgabe 2 b) 1), KK S. 4, PP S. 7: „Ermitteln Sie die maximale Geschwindigkeit des Autos.“ \(v(t)=-\frac{1}{192}\cdot t^3+\frac{5}{32}\cdot t^2\) mit \(0\le t\le 30\) (t in s, v(t) in m/s).

Lösungsweg:

  1. Am Maximum ist die Tangente waagrecht: \(v'(t)=-\frac{1}{64}\cdot t^2+\frac{5}{16}\cdot t=0\).
  2. Lösungen: \(t=0\) (Start) und \(t=20\) s.
  3. Wert: \(v(20)=20{,}83\ldots\) m/s. Maximum, weil \(v''(20)<0\).
  4. GeoGebra: v(t)=-1/192*t^3+5/32*t^2, dann Extremum(v, 0, 30) → A = (20, 20.83): erste Zahl = Stelle, zweite = Wert.

So sagst du es mündlich: „Am Maximum hat der Graph eine waagrechte Tangente, also setze ich \(v'(t)=0\) und erhalte \(t=20\) s. Die maximale Geschwindigkeit ist der Funktionswert \(v(20)\), also rund 20,8 m/s.“

Typischer Fehler: Stelle und Wert verwechseln: 20 s ist der Zeitpunkt, gefragt ist die Geschwindigkeit. Größte Steigung gesucht (KL26_KP1_P02, 3 a) 2))? Dann \(f''(x)=0\), also Wendepunkt(f); Ränder prüfen.

5. „Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung der Koeffizienten …“ (in 22 von 62 Sets)

Beispiel: KL26_KP1_P04, Aufgabe 3 a) 2), KK S. 6, PP S. 10: „Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung der Koeffizienten a und b.“ \(E(x)=a\cdot x^2+b\cdot x\); der maximale Erlös von 97 300 GE wird bei 340 ME erzielt.

Lösungsweg:

  1. Allgemein ableiten: \(E'(x)=2\cdot a\cdot x+b\).
  2. Der Punkt liegt auf dem Graphen. I: \(E(340)=97\,300\), also \(a\cdot 340^2+b\cdot 340=97\,300\).
  3. Am Maximum ist die Tangente waagrecht. II: \(E'(340)=0\), also \(2\cdot a\cdot 340+b=0\).
  4. Nur wenn verlangt lösen: \(a\approx-0{,}842\), \(b\approx 572{,}4\). GeoGebra-CAS: Löse({a*340^2+b*340=97300, 2*a*340+b=0}, {a, b}).

So sagst du es mündlich: „Das Erlösmaximum gibt zwei Bedingungen: Bei 340 ME beträgt der Erlös 97 300 GE, und dort ist die Tangente waagrecht, der Grenzerlös also 0 GE pro ME. Das sind die Gleichungen I und II.“

Typischer Fehler: nur die Punktgleichung aufschreiben und \(E'(340)=0\) vergessen. Bei einem Wendepunkt gilt \(f''(x)=0\), bei vorgegebener Steigung \(f'(x)=k\).

6. „Berechnen Sie den Flächeninhalt der … grau markierten Fläche“ (in 40 von 62 Sets, der häufigste Auftrag)

Beispiel: KL24_KP2_P01, Aufgabe 2 a) 2), KK S. 4, PP S. 7: „Berechnen Sie den Flächeninhalt der in der obigen Abbildung grau markierten Fläche.“ Grundfläche eines Kinderbeckens, symmetrisch zur x-Achse, oben begrenzt durch \(f(x)=\frac{10}{189}\cdot x^3-\frac{55}{63}\cdot x^2+\frac{80}{21}\cdot x\), rechts durch \(x=10\).

Lösungsweg:

  1. Grenzen aus der Abbildung: von 0 bis 10.
  2. Symmetrie: obere Hälfte mal 2; f liegt über der x-Achse, also Integral = Fläche (FS S. 13).
  3. \(A=2\cdot\int_0^{10} f(x)\,dx=63{,}49\ldots\approx 63{,}5\) m². GeoGebra: 2*Integral(f, 0, 10).
  4. Nur Formel verlangt? Bei zwei Graphen oben minus unten, z. B. KL24_KP1_P02, 3 a) 1): \(A=\int_{x_1}^{x_2}(g(x)-f(x))\,dx\), in GeoGebra IntegralZwischen(g, f, a, b).

So sagst du es mündlich: „Die Fläche ist symmetrisch zur x-Achse, also berechne ich die Fläche unter f von 0 bis 10 und verdopple sie. Die Grundfläche des Beckens beträgt rund 63,5 m².“

Typischer Fehler: Teile unter der x-Achse geben ein negatives Integral: getrennt rechnen, Beträge addieren. Oft vergessen: der Faktor 2 bei Symmetrie und Rechtecke oder Dreiecke, die dazu- oder wegkommen.

7. Integral als Gesamtmenge: „Interpretieren Sie …“ oder „Berechnen Sie die gesamte …“ (in 19 von 62 Sets)

Beispiel: KL24_KP3_P01, Aufgabe 3 b) 1), KK S. 6, PP S. 10: „Interpretieren Sie das Ergebnis der nachstehenden Berechnung im gegebenen Sachzusammenhang.“ \(\int_0^{365} p(t)\,dt=475\,000\); p(t) = Anzahl der pro Tag abgefertigten Pakete, t in Tagen ab Beginn 2022.

Lösungsweg:

  1. p ist eine Rate (pro Tag); ihr Integral ist die Gesamtmenge im Zeitraum.
  2. Einheit: Pakete pro Tag mal Tage = Pakete.
  3. Grenzen übersetzen: 0 bis 365 = das ganze Jahr 2022.
  4. Ausrechnen: Integral(p, 0, 365). Genauso Weg aus Geschwindigkeit: \(\ell=\int_0^{30} v(t)\,dt\) (KL25_KP2_P01, 2 a) 1)).

So sagst du es mündlich: „p gibt Pakete pro Tag an, das Integral summiert das über 365 Tage. Im Jahr 2022 wurden in diesem Verteilzentrum insgesamt 475 000 Pakete abgefertigt.“

Typischer Fehler: das Integral mit einem Funktionswert verwechseln: \(p(365)\) wären die Pakete pro Tag am Jahresende. Die Einheit ist Pakete, nicht Pakete pro Tag.

8. „Tragen Sie die fehlenden Zeichen … ein“: f′, f″ und der Graph der Ableitung (in 17 von 62 Sets)

Beispiel: KL23_KP2_P03, Aufgabe 2 a) 3), KK S. 4, PP S. 7: „Tragen Sie die fehlenden Zeichen („<“, „>“ oder „=“) in die dafür vorgesehenen Kästchen ein.“ h′(4) ☐ 0 und h″(4) ☐ 0; der Graph von h hat an der Stelle 4 eine horizontale Tangente und ist dort rechtsgekrümmt.

Lösungsweg:

  1. Horizontale Tangente heißt Steigung null: \(h'(4)=0\).
  2. Rechtsgekrümmt (Form ∩) heißt \(h''(4)<0\); linksgekrümmt (Form ∪) hieße \(h''>0\).
  3. Graph von f′ skizzieren (KL26_KP1_P04, 2 b) 1)): f steigt → f′ über der x-Achse, f fällt → f′ darunter; Extremstelle von f → Nullstelle von f′; Wendestelle von f → Extremstelle von f′.
  4. GeoGebra-Kontrolle: f'(x) und f''(x) zeichnen lassen.

So sagst du es mündlich: „Eine horizontale Tangente bedeutet Steigung null, also h′(4) = 0. Rechtsgekrümmt heißt, die Steigung nimmt ab, also h″(4) < 0. An der Stelle 4 liegt ein Hochpunkt.“

Typischer Fehler: f′ und f″ vertauschen: f′ zeigt Steigen und Fallen, f″ die Krümmung. Eselsbrücke: ∪ lächelt = positiv, ∩ schaut traurig = negativ.

Formeln, die du brauchst

Formel wofür Seite in der Formelsammlung
\(\frac{f(b)-f(a)}{b-a}\) mittlere Änderungsrate (Differenzenquotient) S. 11
\(f'(x)\) momentane Änderungsrate, Steigung der Tangente S. 11
\((x^n)'=n\cdot x^{n-1}\), \((k\cdot f)'=k\cdot f'\), \((f\pm g)'=f'\pm g'\) Polynome ableiten S. 13
\((e^x)'=e^x\), \((e^{k\cdot x})'=k\cdot e^{k\cdot x}\) e-Funktion ableiten S. 13
\(v(t)=s'(t)\), \(a(t)=v'(t)=s''(t)\) Weg, Geschwindigkeit, Beschleunigung S. 22
\(y=k\cdot x+d\), \(k=\tan(\alpha)\) Tangente mit \(k=f'(x_0)\), Steigungswinkel S. 9
\(y=f'(x_0)\cdot(x-x_0)+f(x_0)\) Tangentengleichung nicht drin, merken
\(f'(x_0)=0\) und \(f''(x_0)<0\) (Max.) bzw. \(f''(x_0)>0\) (Min.); \(f''(x_W)=0\) Hoch-/Tiefpunkt, Wendestelle nicht drin, merken
\(\int_a^b f(x)\,dx=F(b)-F(a)\), \(\int x^n\,dx=\frac{x^{n+1}}{n+1}+C\) Integral, Gesamtmenge aus einer Rate S. 13
\(A=\int_a^b (f(x)-g(x))\,dx\), f oben Fläche zwischen zwei Graphen nicht drin, merken

GeoGebra in 5 Schritten

Englische Oberfläche: Namen in Klammern nehmen.

  1. Funktion eingeben: h(x)=0.00125x^2-0.1x. Dezimalpunkt statt Komma, ^ für Hochzahlen, * für mal, e-Funktion als exp(-0.13*t).
  2. Ableiten: h'(x) zeigt die Ableitung (wie Ableitung(h), engl. Derivative), h'(120) die Steigung bei 120, h''(x) die zweite Ableitung. Winkel in Grad: atan(h'(120))/°. Tangente: Tangente(120, h) (engl. Tangent).
  3. Hoch-, Tief-, Wendepunkt: Extremum(v, 0, 30) liefert den Punkt (Stelle | Wert), Wendepunkt(f) (engl. InflectionPoint). Gleichung lösen: Löse(v'(t)=0) (engl. Solve). Größte Steigung: g(x)=f'(x), dann Extremum(g, a, b).
  4. Integrale: Integral(f, 0, 10) gibt die Zahl und schraffiert die Fläche. Zwischen zwei Graphen: IntegralZwischen(f, g, a, b) (engl. IntegralBetween). Grenzen: Nullstelle(f) (engl. Root) oder Schnittpunkt(f, g) (engl. Intersect).
  5. Aufschreiben: zuerst den Ansatz von Hand, z. B. \(v'(t)=0\) oder \(2\cdot\int_0^{10} f(x)\,dx\), dann das GeoGebra-Ergebnis runden, Einheit dazu, Antwortsatz. Eine Zahl ohne Ansatz ist kein vollständiger Nachweis.

Mini-Training (10 Minuten)

Je 3 Minuten, Antwortsatz laut sagen, erst dann die Kurzlösung lesen.

  1. KL21_KP1_P03, Aufgabe 2 a) 2), KK S. 4, PP S. 7: „Berechnen Sie die mittlere Geschwindigkeit dieses Fahrzeugs im Zeitintervall [0; 15].“ Gegeben: \(s(t)=-0{,}0001\cdot t^3-0{,}04\cdot t^2+1{,}8\cdot t\) (t in s, s(t) = Weg in m).

    Kurzlösung: \(\frac{s(15)-s(0)}{15-0}=\frac{17{,}6625}{15}=1{,}1775\) m/s. GeoGebra: s(t)=-0.0001*t^3-0.04*t^2+1.8*t, dann (s(15)-s(0))/(15-0).

  2. KL26_KP1_P03, Aufgabe 2 a) 2), KK S. 4, PP S. 7: „Ermitteln Sie die Koordinaten des Hochpunkts H von f.“ Gegeben: \(f(x)=-\frac{1}{4}\cdot x^2+\frac{1}{2}\cdot x+10\) mit \(0\le x\le 10\).

    Kurzlösung: \(f'(x)=-\frac{1}{2}\cdot x+\frac{1}{2}=0\), also \(x=1\); \(f(1)=10{,}25\); \(H=(1\mid 10{,}25)\). Hochpunkt, weil \(f''(x)=-\frac{1}{2}<0\). GeoGebra: f(x)=-1/4*x^2+1/2*x+10, dann Extremum(f, 0, 10).

  3. KL23_KP3_P01, Aufgabe 3 b) 1), KK S. 5, PP S. 10: „Berechnen Sie die gesamte Niederschlagsmenge pro Quadratmeter, die in diesen 2,5 Stunden gefallen ist. Geben Sie das Ergebnis mit der zugehörigen Einheit an.“ Gegeben: \(N(t)=-\frac{44}{3}\cdot t^3+44\cdot t^2-\frac{103}{3}\cdot t+40\) mit \(0\le t\le 2{,}5\) (t in h, N(t) = Niederschlag pro m² in L/h).

    Kurzlösung: \(\int_0^{2{,}5} N(t)\,dt=78{,}645\ldots\approx 78{,}6\) L pro m², denn L pro h mal h = L. GeoGebra: N(t)=-44/3*t^3+44*t^2-103/3*t+40, dann Integral(N, 0, 2.5).

Wenn du steckenbleibst

Frag dich zuerst, ob es um einen Zeitraum (Differenzenquotient), einen Zeitpunkt (Ableitung), ein Maximum (\(f'(x)=0\)) oder eine Gesamtmenge bzw. Fläche (Integral) geht, und schreib genau diesen Ansatz mit Einheit hin. Lass GeoGebra rechnen und erkläre laut, was jede Zahl bedeutet: Stelle oder Wert, pro Zeiteinheit oder insgesamt. Hängst du trotzdem fest, geh zur nächsten Handlungsanweisung weiter, denn die Teilaufgaben sind unabhängig voneinander, und für ein Genügend reichen 6 von 12.

Spickzettel Aufgabe 2 und 3: Funktionale Zusammenhänge

Kompensationsprüfung Angewandte Mathematik (BHS), nur Teil A. Aufgabe 2 und 3 bringen 6 von 12 Punkten, das ist schon ein Genügend. Häufigkeiten aus allen 62 Sets im 4×3-Format (2021 bis 2026).

Woran du den Typ erkennst

Aufgabe 2 und 3 sind fast immer Funktionsaufgaben: Eine Größe ändert sich mit der Zeit oder mit der Stückzahl, gegeben als Text, Tabelle, Formel oder Graph. Kommt pro Schritt gleich viel dazu oder weg (Kosten pro Stück, Tarife, Füllhöhe, „pro Jahr um den gleichen Wert“), ist das Modell linear: \(f(x)=k\cdot x+d\). Ändert sich der Wert pro Schritt um den gleichen Prozentsatz (Wachstum, Zerfall, Halbwertszeit, Verdopplung, Abkühlung), ist es exponentiell: \(N(t)=N_0\cdot a^t\). Bei Bögen, Profilen, Flugbahnen oder Kostenkurven mit Hoch- oder Tiefpunkt brauchst du eine Polynomfunktion, und ist ein Graph abgebildet, sollst du meistens ablesen oder einzeichnen.

Die typischen Handlungsanweisungen

Wenig Zeit? Lern zuerst 1, 8, 5 und 2.

1. Lineare Funktion aufstellen (fast 6 von 10 Sets)

Original: KL22_KP1_P01, Aufgabe 3 b) 1): „Stellen Sie eine Gleichung der zugehörigen linearen Funktion auf. Wählen Sie t = 0 für den Jahresbeginn 2010.“ (Bevölkerung Österreichs: 2010 8,35 Mio., 2020 8,9 Mio.)

  1. Jahre in \(t\) umrechnen: \((0 \mid 8{,}35)\) und \((10 \mid 8{,}9)\).
  2. Steigung: \(k=\frac{8{,}9-8{,}35}{10-0}=0{,}055\).
  3. \(d\) ist der Wert bei \(t=0\), also \(f(t)=0{,}055\cdot t+8{,}35\). Liegt kein Punkt bei \(t=0\): \(d=y_1-k\cdot x_1\).
  4. GeoGebra: Trendlinie({(0, 8.35), (10, 8.9)}) → y = 0.055x + 8.35.

So sagst du es mündlich: „Laut Modell wächst die Bevölkerung jedes Jahr um 0,055 Millionen, also um 55 000 Menschen. 8,35 Millionen ist die Bevölkerung zu Jahresbeginn 2010.“

Typischer Fehler: 2010 statt \(t=0\) einsetzen; einen Wert als \(d\) nehmen, der nicht bei \(t=0\) liegt; \(k\) ohne Einheit nennen; „pro Tag“ nicht in „pro Jahr“ umrechnen (KL24_KP2_P03: \(6\cdot 365=2\,190\) ha pro Jahr).

2. Exponentialfunktion aufstellen (3 von 10 Sets)

Original: KL26_KP1_P02, Aufgabe 2 a) 2): „Stellen Sie mithilfe der Werte für die Jahre 2020 und 2021 eine Gleichung von f auf.“ (\(t=0\) für 2020; Energiebedarf 2020: 9 253 PJ, 2021: 11 004 PJ)

  1. Ansatz \(f(t)=N_0\cdot a^t\) mit \(N_0=9\,253\).
  2. Faktor = Quotient: \(a=\frac{11\,004}{9\,253}=1{,}189\ldots\); bei 10 Jahren Abstand die 10. Wurzel: \(a=\sqrt[10]{300/600}=0{,}933\) (KL24_KP1_P01).
  3. \(f(t)=9\,253\cdot 1{,}189^t\) oder mit \(\lambda=\ln(1{,}189\ldots)=0{,}173\): \(f(t)=9\,253\cdot e^{0{,}173\cdot t}\).
  4. GeoGebra: TrendExp2({(0, 9253), (1, 11004)}) → 9253 * 1.1892^x; TrendExp(…) gibt 9253 e^(0.1733x).
  5. Prozentsatz im Text: „stündlich um 2 % zu“ → \(a=1{,}02\); „verdoppelt sich alle 4 Jahre“ → \(a=\sqrt[4]{2}=1{,}189\) (KL25_KP1_P01).

So sagst du es mündlich: „9 253 Petajoule ist der Energiebedarf 2020, also bei \(t=0\). Der Faktor 1,189 heißt: Der Bedarf steigt laut Modell jedes Jahr um 18,9 % gegenüber dem Vorjahr.“

Typischer Fehler: +3 % ist \(a=1{,}03\), nicht \(0{,}03\); −3 % ist \(a=0{,}97\). Zeiteinheit beachten: 30 min sind \(t=0{,}5\) h, also \(a^{0{,}5}=\frac{89}{56}\) (KL24_KP2_P02).

3. Zahl oder Parameter interpretieren (2 von 10 Sets)

Original: KL25_KP1_P01, Aufgabe 3 b) 2): „Interpretieren Sie die Zahl 1,2 in der obigen Gleichung im gegebenen Sachzusammenhang.“ (\(K_2(t)=1{,}25\cdot 1{,}2^t\), Speicherkapazität in ZB, \(t\) in Jahren ab 2016)

  1. Rolle klären: vorne steht der Anfangswert, in der Basis der Faktor pro Zeiteinheit; linear: \(k\) ist die Änderung pro Einheit, \(d\) der Startwert.
  2. Faktor in Prozent: \(1{,}2-1=0{,}2\), also +20 %. Bei Abnahme \(1-a\): \(0{,}933\) heißt −6,7 % pro Jahr.
  3. e-Form: zuerst den Faktor \(e^{\lambda}\) bilden. GeoGebra: exp(0.137) - 1 → 0.1468, also +14,7 % pro Jahr (KL22_KP2_P03).

So sagst du es mündlich: „Die Speicherkapazität wächst laut Modell jedes Jahr um 20 %, jeweils im Vergleich zum Vorjahr. Die 1,25 vorne ist der Startwert zu Beginn 2016 in Zettabyte.“

Typischer Fehler: „1,2 heißt plus 1,2 %“ oder „plus 120 %“; \(\lambda=0{,}137\) direkt als 13,7 % lesen; die Zeiteinheit weglassen.

4. Verdopplungszeit oder Halbwertszeit berechnen (direkt 1, als Thema 3 von 10 Sets)

Original: KL24_KP2_P01, Aufgabe 3 a) 1): „Berechnen Sie die Verdoppelungszeit der Masse dieses Pilzes.“ (Die Masse nimmt stündlich um 2 % zu.)

  1. Faktor: \(a=1{,}02\).
  2. Ansatz: \(1{,}02^t=2\) (Halbwertszeit: \(a^t=0{,}5\)). Der Anfangswert kürzt sich weg.
  3. Lösen: \(t=\frac{\ln 2}{\ln 1{,}02}=35{,}0\), also rund 35 Stunden.
  4. GeoGebra: NLöse(1.02^x = 2) → {x = 35.0028}.
  5. Halbwertszeit gegeben (30 min): \(a=0{,}5^{1/30}=0{,}977\) (KL23_KP1_P03).

So sagst du es mündlich: „Verdopplungszeit heißt: Nach dieser Zeit ist doppelt so viel da, egal wie viel am Anfang war. Darum setze ich \(1{,}02^t=2\). Die Masse verdoppelt sich etwa alle 35 Stunden.“

Typischer Fehler: \(0{,}02^t=2\) ansetzen; linear rechnen (\(100\,\%:2\,\%=50\) Stunden ist falsch).

5. Zeitpunkt berechnen, zu dem ein Wert erreicht wird (4 bis 5 von 10 Sets)

Original: KL24_KP2_P03, Aufgabe 3 b) 1): „Berechnen Sie, nach wie vielen Jahren nach der Auspflanzung diese Nordmanntanne eine Höhe von 2 m erreicht.“ (\(h(t)=30\cdot 1{,}21^t\), \(h\) in cm)

  1. Einheit angleichen: 2 m = 200 cm.
  2. Gleichung: \(30\cdot 1{,}21^t=200\).
  3. Lösen: \(t=\frac{\ln(200/30)}{\ln 1{,}21}=9{,}95\), also nach rund 10 Jahren.
  4. GeoGebra: NLöse(30*1.21^x = 200) → {x = 9.9523}, oder zeichnen und Schnittpunkt(f, g) mit g(x) = 200.
  5. Probe: \(h(10)=201{,}8\) cm, passt.

Varianten: „um ein Viertel zugenommen“ → \(1{,}25\cdot N(0)\) (KL22_KP1_P01); „noch 75 %“ → \(0{,}75\cdot D_0\) (KL24_KP2_P02).

So sagst du es mündlich: „Ich setze die Höhe gleich 200, weil h in Zentimetern angegeben ist. Die Lösung \(t\approx 9{,}95\) bedeutet: Rund 10 Jahre nach dem Auspflanzen ist die Tanne 2 m hoch.“

Typischer Fehler: 2 statt 200 einsetzen ergibt \(t\approx -14{,}2\), und eine negative Zeit ist ein Warnsignal. Bei quadratischen Gleichungen die negative Lösung begründet streichen.

6. Graph ablesen, einzeichnen oder Kästchen ausfüllen (5 von 10 Sets)

Original: KL23_KP1_P03, Aufgabe 3 a) 1): „Zeichnen Sie in die obige Abbildung den Graphen für den exponentiellen Zerfall der Substanz B ein.“ (Gleiche Anfangsmenge wie A, Halbwertszeit halb so groß.)

  1. Ablesen: A fällt in 4 min von 4 mg auf 2 mg, also Halbwertszeit 4 min.
  2. B halbiert sich alle 2 min: Punkte \((0 \mid 4)\), \((2 \mid 2)\), \((4 \mid 1)\), \((6 \mid 0{,}5)\).
  3. Punkte eintragen und mit einer Kurve verbinden, die immer flacher wird und über 0 bleibt.
  4. GeoGebra zur Kontrolle: B(x) = 4*0.5^(x/2).

Nur ablesen: KL26_KP1_P04, Aufgabe 3 a) 1): „Ermitteln Sie mithilfe der obigen Abbildung die Steigung der Funktion K. Geben Sie dabei die zugehörige Einheit an.“ Gitterpunkte ablesen: \(k=\frac{100\,000-40\,000}{400-0}=150\) GE/ME. Kästchen bei \(T(t)=100-76\cdot e^{-0{,}025\cdot t}\): Startwert \(T(0)=24\), Grenze \(100\) (KL23_KP1_P02).

So sagst du es mündlich: „A halbiert sich alle 4 Minuten, B doppelt so schnell, also alle 2 Minuten. Darum geht mein Graph durch (2|2) und (4|1) und liegt unter dem Graphen von A.“

Typischer Fehler: eine Gerade statt einer Kurve zeichnen; zwischen Gitterlinien schätzen statt Gitterkreuzungen nehmen.

7. Zeigen/Begründen: nicht linear, nicht exponentiell, Behauptung falsch (2 von 10 Sets)

Original: KL24_KP1_P01, Aufgabe 3 a) 1): „Zeigen Sie rechnerisch, dass die drei in der obigen Tabelle angegebenen Wertepaare nicht Punkte auf einer Geraden sind.“ (Tag 0, 60, 100; Temperatur 8, 13, 17 °C)

  1. Zwei Steigungen berechnen: \(\frac{13-8}{60-0}=0{,}083\) und \(\frac{17-13}{100-60}=0{,}1\).
  2. Vergleichen: verschieden, also keine Gerade.
  3. Nicht exponentiell? Faktoren aus je zwei Messwerten vergleichen: \(0{,}977\neq 0{,}989\) (KL22_KP1_P05). Behauptung falsch? Gegenbeispiel vorrechnen: Verdoppelt werden 60 und 55 cm³ zu 120 und 110 cm³, Unterschied 10 statt 5 cm³ (KL24_KP2_P02).
  4. GeoGebra: (13-8)/60 und (17-13)/40 in die Eingabezeile.

So sagst du es mündlich: „Bei einer Geraden ist die Steigung überall gleich. Hier sind es zuerst 0,083 °C pro Tag, dann 0,1 °C pro Tag, also liegen die Punkte nicht auf einer Geraden.“

Typischer Fehler: nur die Zuwächse 5 und 4 vergleichen, obwohl die Abstände verschieden sind (60 und 40 Tage). Immer durch \(\Delta x\) teilen!

8. Gleichungssystem für eine Polynomfunktion aufstellen (gut 5 von 10 Sets)

Original: KL23_KP1_P01, Aufgabe 2 a) 1): „Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung der Koeffizienten von K.“ (\(K(x)=a\cdot x^2+b\cdot x+c\); Fixkosten 22 GE; bei 20 ME Kosten 40 GE und lokale Änderungsrate 1,5 GE/ME)

  1. Ableitung bilden: \(K'(x)=2a\cdot x+b\).
  2. Text übersetzen: Fixkosten → \(K(0)=22\); Punkt → \(K(20)=40\); lokale Änderungsrate → \(K'(20)=1{,}5\).
  3. Ausschreiben: I: \(c=22\); II: \(400a+20b+c=40\); III: \(40a+b=1{,}5\).
  4. GeoGebra (CAS) zur Kontrolle: Löse({c = 22, 400a + 20b + c = 40, 40a + b = 1.5}, {a, b, c}) → \(a=\frac{3}{100}\), \(b=\frac{3}{10}\), \(c=22\).

Merke: „durch \((u \mid v)\)“ → \(f(u)=v\); „Hoch-/Tiefpunkt, maximal, am geringsten“ → \(f'(u)=0\); „Steigung, Änderungsrate“ → \(f'(u)=\) gegebener Wert; „Wendepunkt“ → \(f''(u)=0\).

So sagst du es mündlich: „Drei Unbekannte brauchen drei Gleichungen. Fixkosten sind die Kosten bei 0 Stück, also \(K(0)=22\); die lokale Änderungsrate ist die Ableitung, also \(K'(20)=1{,}5\).“

Typischer Fehler: Ein Hochpunkt gibt zwei Gleichungen (\(f(u)=v\) und \(f'(u)=0\)), nicht eine; \(K'(20)\) mit \(K(20)\) verwechseln.

Formeln, die du brauchst

Formel wofür Seite
\(f(x)=k\cdot x+d\), \(k=\tan(\alpha)\) Gerade, Steigung aus Winkel S. 9
\(k=\frac{f(b)-f(a)}{b-a}\) Steigung aus zwei Punkten (Differenzenquotient) S. 11
\(N(t)=N_0\cdot a^t\) exponentiell, \(a\) = Änderungsfaktor (\(a>1\) Wachstum, \(0<a<1\) Abnahme) S. 12
\(N(t)=N_0\cdot e^{\lambda\cdot t}\) bzw. \(N_0\cdot e^{-\lambda\cdot t}\) e-Form S. 12
\(a=e^{\lambda}\), \(\lambda=\ln(a)\) zwischen beiden Formen umrechnen nicht wörtlich (S. 12 und S. 4)
\(T_{1/2}=\frac{\ln 0{,}5}{\ln a}=\frac{\ln 2}{\lambda}\), \(T_2=\frac{\ln 2}{\ln a}\) Halbwerts- bzw. Verdopplungszeit fehlt, aus \(a^T=0{,}5\) bzw. \(a^T=2\) mit S. 4
\(a^x=b \Leftrightarrow x=\log_a(b)\), \(\ln(b^r)=r\cdot\ln(b)\) Exponentialgleichung lösen S. 4
\(x_{1,2}=\frac{-b\pm\sqrt{b^2-4ac}}{2a}\) quadratische Gleichung S. 4
\((x^n)'=n\cdot x^{n-1}\) Ableitung fürs Gleichungssystem S. 13
\(N(t)=S-b\cdot a^t\) beschränktes Wachstum, \(S\) = Grenze S. 12

Seiten laut offizieller Formelsammlung, Stand 1. Dezember 2022.

GeoGebra in 5 Schritten

  1. Einstellen: Menü Einstellungen → Runden → 4 Dezimalstellen. Mit dem Standard (2 Stellen) zeigt GeoGebra 0.06x statt 0.055x! Zahlen mit Dezimalpunkt (8.35), das Komma trennt Argumente, die Variable heißt x.
  2. Funktion aus zwei Punkten: A = (0, 9253) und B = (1, 11004) eingeben, dann Trendlinie({A, B}) für eine Gerade, TrendExp2({A, B}) für \(a\cdot b^x\) oder TrendExp({A, B}) für \(a\cdot e^{\lambda x}\). Gerade(A, B) zeigt dagegen -1751x + y = 9253.
  3. Gleichung lösen: Eingabezeile NLöse(30*1.21^x = 200) → {x = 9.9523}. Gleichungssysteme in der CAS-Ansicht mit Löse({…}, {a, b, c}). Gibt Löse einen langen ln-Bruch aus, nimm NLöse oder drück ≈.
  4. Graph zeichnen: f(x) = 30*1.21^x eingeben und den Ausschnitt mit Mausrad und Ziehen anpassen.
  5. Ablesen: g(x) = 200, dann Schnittpunkt(f, g) → (9.9523, 200); Funktionswerte mit f(5). Englische Befehle: FitLine, FitGrowth, FitExp, NSolve, Solve, Intersect.

Mini-Training (10 Minuten)

Erst selbst lösen. PDFs im Ordner Alte-Mathe-Kompensationspruefungen: Angabe …_KK.pdf, Lösung …_PP.pdf.

A) KL26_KP1_P01, Aufgabe 2 b) 1) – Angabe PDF-Seite 4, Lösung PDF-Seite 7. Von 0 bis 12 Uhr ist die momentane Änderungsrate der Temperatur konstant; um 2 Uhr hat es 20 °C, um 12 Uhr 24 °C. Auftrag: „Ermitteln Sie die Temperatur um 5 Uhr.“

Kurzlösung: Konstante Änderungsrate heißt linear: \(k=\frac{24-20}{12-2}=0{,}4\) °C pro Stunde, \(d=20-2\cdot 0{,}4=19{,}2\), also \(g(t)=0{,}4\cdot t+19{,}2\) und \(g(5)=21{,}2\) °C.

B) KL25_KP2_P01, Aufgabe 3 a) 2) – Angabe PDF-Seite 5, Lösung PDF-Seite 9. Übernachtungen pro Jahr: 2019 → 1 750, 2020 → 2 100, \(t=0\) für 2019. Auftrag: „Stellen Sie mithilfe der Werte für die Jahre 2019 und 2020 eine Gleichung der Exponentialfunktion f auf.“

Kurzlösung: \(a=\frac{2\,100}{1\,750}=1{,}2\), also \(f(t)=1\,750\cdot 1{,}2^t\) oder \(f(t)=1\,750\cdot e^{0{,}182\cdot t}\); das heißt +20 % pro Jahr.

C) KL25_KP1_P01, Aufgabe 2 b) 1) – Angabe PDF-Seite 4, Lösung PDF-Seite 7. \(h_2(t)=-5\cdot t^2+b\cdot t+c\) (Höhe eines Steins in m, \(t\) in s). „Nach 0,4 s hat der Stein seine maximale Höhe von 3,8 m über der Wasseroberfläche erreicht.“ Auftrag: „Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung der Koeffizienten b und c.“

Kurzlösung: \(h_2'(t)=-10\cdot t+b\). I: \(-5\cdot 0{,}4^2+0{,}4\cdot b+c=3{,}8\); II: \(-10\cdot 0{,}4+b=0\). Zur Kontrolle: \(b=4\), \(c=3\).

Wenn du steckenbleibst

Sag laut, was du sicher weißt: welche Größe von welcher abhängt, wo \(t=0\) liegt und ob pro Schritt gleich viel (linear) oder gleich viel Prozent (exponentiell) dazukommt. Schreib dann den Ansatz hin, zum Beispiel \(30\cdot 1{,}21^t=200\) oder \(K'(20)=1{,}5\), erklär ihn in einem Satz und lass GeoGebra rechnen. Wenn es gar nicht weitergeht, sag das kurz und mach mit der nächsten Handlungsanweisung weiter, denn jede bringt einen eigenen Punkt.

Spickzettel Aufgabe 4 – Stochastik

Woran du den Typ erkennst

Stochastik kommt in allen 62 ausgewerteten 4×3-Sets (2021–2026) vor, in 61 davon als Aufgabe 4 (einzige Ausnahme: KL21_KP1_P05, dort Aufgabe 1). Du erkennst sie an Wörtern wie „zufällig ausgewählt“, „Wahrscheinlichkeit“, „genau / höchstens / mindestens“, „Baumdiagramm“, „Boxplot“ oder „normalverteilt“. Meist geht es um Zufallsexperimente mit Baum, Pfadregeln oder Gegenereignis (49 von 62 Sets) und um die Binomialverteilung (43 von 62), oft ergänzt durch Normalverteilung oder Daten (Boxplot, Mittelwert, Kreisdiagramm). Gute Nachricht: 137 von 183 Handlungsanweisungen gehen ohne Technologie – GeoGebra brauchst du fast nur für Binomial- und Normalverteilung.

Die typischen Handlungsanweisungen

Schreib jede Lösung wie die offizielle Musterlösung: „X … Anzahl der …“ → Verteilung mit Parametern → Eingabe/Rechnung → Antwortsatz mit Prozent.

1. Binomial: „Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens / höchstens / genau k …“ (21 von 62 Sets)

Beispiel (KL24_KP1_P02, Aufgabe 4 b1, KK S. 7): „Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass mindestens 4 der 20 anwesenden Gäste ein Gratisessen gewinnen.“ (Gewinn je Drehung 25 %, unabhängig)

Lösungsweg:

  1. \(X\) … Anzahl der Gäste mit Gratisessen, binomialverteilt mit \(n=20\), \(p=0{,}25\).
  2. Übersetzen: mindestens 4 → \(P(X\ge 4)=1-P(X\le 3)\).
  3. GeoGebra: Wahrscheinlichkeitsrechner → Binomial, n = 20, p = 0.25, rechtsseitig \(P(4\le X)\) – oder 1-BinomialDist(20,0.25,3,true).
  4. Ergebnis: \(0{,}7748\ldots\approx 77{,}5\,\%\).

Merke: genau k → BinomialDist(n,p,k,false), höchstens k → BinomialDist(n,p,k,true), mindestens k → 1-BinomialDist(n,p,k-1,true).

So sagst du es mündlich: „X ist die Anzahl der Gäste, die gewinnen. Die Binomialverteilung passt, weil es 20 unabhängige Drehungen mit immer derselben Gewinnwahrscheinlichkeit 0,25 und nur Gewinn oder Nicht-Gewinn gibt. Mindestens 4 ist das Gegenereignis von höchstens 3 – das ergibt rund 77,5 %.“

Typischer Fehler: 1-BinomialDist(20,0.25,4,true) – dann fehlt X = 4 (falsche 58,5 %). Das „1 −“ vergessen ergibt „höchstens 3“ (22,5 %). Auch beliebt: 25 statt 0.25 oder Komma statt Punkt eintippen.

2. „Beschreiben Sie ein Ereignis E …, dessen Wahrscheinlichkeit mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet wird“ (32 von 62 Sets – Spitzenreiter!)

Beispiel (KL21_KP1_P02, Aufgabe 4 c1, KK S. 7): 8 % der Fans kommen aus Italien. „Beschreiben Sie ein Ereignis E im gegebenen Sachzusammenhang, dessen Wahrscheinlichkeit mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet werden kann. \(P(E)=1-0{,}92^5\)“

Lösungsweg:

  1. \(0{,}92\) = ein Fan kommt nicht aus Italien; hoch 5 = alle 5 Fans nicht.
  2. „\(1-\)“ = Gegenereignis von „keiner“.
  3. Antwort: „Von 5 zufällig ausgewählten Formel-1-Fans kommt mindestens 1 aus Italien.“
  4. Kontrolle (optional): 1-0.92^5 und 1-BinomialDist(5,0.08,0,true) liefern beide 0,3409.
Ausdruck Ereignis
\((1-p)^n\) kein einziger Treffer
\(1-(1-p)^n\) mindestens 1 Treffer
\(1-p^n\) nicht alle (höchstens \(n-1\))
\(\binom{n}{k}p^k(1-p)^{n-k}\) genau k Treffer
\(\sum_{k=0}^{m}\ldots\) höchstens m
\(1-\sum_{k=0}^{m}\ldots\) mehr als m
\(2\cdot a\cdot b\) genau einer A, der andere B

So sagst du es mündlich: „0,92 ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Fan nicht aus Italien kommt, 0,92 hoch 5, dass keiner der 5 Fans aus Italien kommt. Eins minus das ist das Gegenereignis: mindestens einer der 5 Fans kommt aus Italien.“

Typischer Fehler: Stichprobe und Kontext weglassen („mindestens 1“ allein reicht nicht) oder Grenzen verschieben: \(1-\sum_{k=0}^{60}\) heißt „mehr als 60“, nicht „mindestens 60“ (KL24_KP2_P02).

3. „Stellen Sie eine Formel zur Berechnung der … Wahrscheinlichkeit auf“ (28 von 62 Sets)

Beispiel (KL25_KP2_P02, Aufgabe 4 c1, KK S. 7): Züchter A hat a Hunde, Züchter B hat b Hunde; 2 Hunde, ohne Zurücklegen. „Stellen Sie mithilfe von a und b eine Formel zur Berechnung der nachstehenden Wahrscheinlichkeit auf. P(„beide Hunde sind vom Hundezüchter A“) =“

Lösungsweg:

  1. Mini-Baum skizzieren. Erster Hund von A: \(\frac{a}{a+b}\).
  2. Ohne Zurücklegen, zweiter Hund von A: \(\frac{a-1}{a+b-1}\).
  3. Pfad multiplizieren: \(P=\frac{a}{a+b}\cdot\frac{a-1}{a+b-1}\).
  4. Zahlenprobe in GeoGebra, z. B. a = 3, b = 2: 3/5*2/4 → 0,3.

Weitere echte Muster: kein einziger von 3 unabhängigen Fehlern \((1-p_1)(1-p_2)(1-p_3)\) (KL22_KP1_P02); erst A, falls nicht, dann B \(p_A+(1-p_A)\cdot p_B\) (KL26_KP1_P01); genau 5 von n \(\binom{n}{5}\cdot0{,}06^5\cdot0{,}94^{n-5}\) (KL23_KP1_P01).

So sagst du es mündlich: „Beim ersten Hund sind a von a + b Hunden von Züchter A. Weil nicht zurückgelegt wird, sind beim zweiten nur noch a − 1 von a + b − 1 übrig. Beides muss eintreten, also multipliziere ich entlang des Pfades.“

Typischer Fehler: \(\left(\frac{a}{a+b}\right)^2\) – das wäre mit Zurücklegen.

4. „Vervollständigen Sie das Baumdiagramm“ + Pfadregeln (29 von 62 Sets)

Beispiel (KL26_KP1_P02, Aufgabe 4 a1, KK S. 6): Von 100 Befragten fliegen 29 nie, 2 Personen werden zufällig ausgewählt. „Tragen Sie die fehlenden Wahrscheinlichkeiten in die dafür vorgesehenen Kästchen ein.“

Lösungsweg:

  1. Erste Stufe: fliegt \(\frac{71}{100}\), fliegt nie \(\frac{29}{100}\).
  2. Zweite Stufe, Nenner 99: nach „fliegt“ → fliegt \(\frac{70}{99}\), fliegt nie \(\frac{29}{99}\); nach „fliegt nie“ → fliegt \(\frac{71}{99}\), fliegt nie \(\frac{28}{99}\).
  3. Kontrolle: Äste jeder Verzweigung ergeben 1.
  4. Folgt eine Rechnung: entlang des Pfades multiplizieren, passende Pfade addieren. Beispiel KL23_KP2_P02 a1 („nur Klasse A“, 12 von 30): 12/30*11/29*10/28 ≈ 0,054 = 5,4 %.

So sagst du es mündlich: „Beim ersten Zug fliegen 71 von 100 Personen. Dieselbe Person wird nicht zweimal gewählt, also sind beim zweiten Zug nur 99 übrig – nach einem Flieger also noch 70 Flieger. An jeder Verzweigung ergibt die Summe 1.“

Typischer Fehler: Nenner 100 in der 2. Stufe (wäre mit Zurücklegen) – und ohne Zurücklegen keine Binomialverteilung nehmen, weil sich p bei jedem Zug ändert. Bei „55 % der Fans aus Österreich …“ (KL21_KP1_P02) gilt die Zahl nur für diesen Ast, nicht für alle.

5. Erwartungswert: „Berechnen Sie den Erwartungswert“ / „Interpretieren Sie … 5 · 0,8 = 4“ (6 von 62 Sets)

Beispiel (KL25_KP1_P03, Aufgabe 4 a1, KK S. 6): 4 % der Adressen sind fehlerhaft, 3 000 werden zufällig ausgewählt. „Berechnen Sie den Erwartungswert E(X).“

Lösungsweg:

  1. Binomial: \(n=3000\), \(p=0{,}04\).
  2. \(E(X)=n\cdot p=3000\cdot0{,}04=120\) (GeoGebra: 3000*0.04).
  3. Deuten: im Mittel 120 fehlerhafte Adressen.
  4. Rückwärts: \(20\cdot p_D=4\Rightarrow p_D=0{,}2\) (KL26_KP1_P01 b2).

So sagst du es mündlich: „Der Erwartungswert ist n mal p, also 120. Wählt man sehr oft 3 000 Adressen aus, sind im Durchschnitt 120 fehlerhaft.“ Zu „5 · 0,8 = 4“ (KL24_KP2_P01 b1): „Der Erwartungswert für die Anzahl richtig beantworteter Fragen unter den 5 Geschichte-Fragen beträgt 4.“

Typischer Fehler: „Es sind genau 120“ – richtig ist „im Mittel / erwartet“.

6. Normalverteilung: „Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass … mindestens 800 mm …“ (23 von 62 Sets)

Beispiel (KL23_KP1_P03, Aufgabe 4 a2, KK S. 6): \(\mu=650\) mm, \(\sigma=100\) mm. „Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass die jährliche Niederschlagsmenge an diesem Ort in einem zufällig ausgewählten Jahr mindestens 800 mm beträgt.“

Lösungsweg:

  1. \(X\) … jährliche Niederschlagsmenge in mm, normalverteilt.
  2. Mindestens 800 = Fläche rechts von 800: \(P(X\ge800)=1-P(X\le800)\).
  3. GeoGebra: Wahrscheinlichkeitsrechner → Normal, μ = 650, σ = 100, rechtsseitig \(P(800\le X)\) – oder 1-Normal(650,100,800,true).
  4. Ergebnis: \(0{,}0668\ldots\approx6{,}7\,\%\).
  5. Graph-Fragen (a1 derselben Aufgabe): Hochpunkt bei \(\mu=650\), Wendestellen bei \(\mu\pm\sigma\) = 550 und 750; kleineres σ → schmäler und höher.

So sagst du es mündlich: „X ist normalverteilt mit Erwartungswert 650 mm und Standardabweichung 100 mm. Mindestens 800 ist die Fläche unter der Glockenkurve rechts von 800, also 1 minus F(800). Das sind rund 6,7 %.“

Typischer Fehler: false statt true (liefert nur die Kurvenhöhe) oder Varianz statt σ eingeben. Und: kein „k − 1“ – mindestens 800 und mehr als 800 sind hier gleich.

7. Daten: „Lesen Sie aus dem Boxplot ab“ / „Berechnen Sie das arithmetische Mittel“ / Kreisdiagramm (25 von 62 Sets)

Beispiel (KL22_KP1_P02, Aufgabe 4 c1, KK S. 6): Boxplot der Betriebsstunden bis zum Fehler F2. „Lesen Sie aus der obigen Abbildung den Interquartilsabstand ab.“

Lösungsweg:

  1. Box-Ränder ablesen: \(q_1=11\,000\), \(q_3=13\,500\).
  2. \(q_3-q_1=2\,500\) Betriebsstunden.
  3. Mittelwert mit Häufigkeiten (KL22_KP2_P01 a1): \(\bar x=\frac{5\cdot55+20\cdot40+40\cdot5}{100}=12{,}75\) mg – GeoGebra Mean({5,20,40},{55,40,5}).
  4. Kreisdiagramm: Winkel = Anteil · 360°, z. B. 8 von 16 Spielen → 180° (KL22_KP2_P02 b1).

So sagst du es mündlich: „Die Box reicht vom 1. Quartil 11 000 bis zum 3. Quartil 13 500, dazwischen liegen die mittleren 50 % der Werte. Der Interquartilsabstand ist die Differenz: 2 500 Betriebsstunden.“

Typischer Fehler: IQR (Box) mit Spannweite (Whisker, Max − Min) verwechseln; beim Mittelwert durch die Zahl der Klassen statt durch n = 100 teilen.

Formeln, die du brauchst

Formelsammlung SRDP (Stand Dezember 2022), gedruckte Seite = PDF-Seite.

Formel wofür Seite
\(\binom{n}{k}=\frac{n!}{k!\,(n-k)!}\) Binomialkoeffizient: Anzahl der Reihenfolgen 16
\(P(X=k)=\binom{n}{k}p^k(1-p)^{n-k}\) Binomial: genau k Treffer 17
\(E(X)=\mu=n\cdot p\) Erwartungswert 17
\(V(X)=n\cdot p\cdot(1-p)\), \(\sigma=\sqrt{V(X)}\) Varianz, Standardabweichung (Binomial) 17
\(P(\neg A)=1-P(A)\) Gegenereignis („mindestens 1“) 16
\(P(A\cap B)=P(A)\cdot P(B\mid A)\) Pfadregel: entlang des Pfades multiplizieren 16
\(P(A\cup B)=P(A)+P(B)\) (unvereinbar) Pfadregel: Pfade addieren 16
\(P(A)=\frac{\text{günstige}}{\text{mögliche}}\) Laplace 16
\(\bar x=\frac{x_1H_1+\dots+x_kH_k}{n}\) Mittelwert mit Häufigkeiten 15
\(s^2=\frac1n\sum(x_i-\bar x)^2\), \(s=\sqrt{s^2}\) Varianz, Standardabweichung (Daten) 15
\(q_3-q_1\); \(x_{max}-x_{min}\) Interquartilsabstand; Spannweite 15
\(P(\mu-\sigma\le X\le\mu+\sigma)\approx0{,}683\) Normalverteilung, σ-Regeln 17

GeoGebra in 5 Schritten

  1. Öffnen: Ansicht → Wahrscheinlichkeitsrechner (englisch View → Probability Calculator), Reiter Verteilung.
  2. Verteilung wählen: Binomial für Anzahlen („wie viele von n“), Normal für Messwerte (kg, mm, min).
  3. Parameter eintippen: n und p bzw. μ und σ – mit Dezimalpunkt (0.25), Brüche wie 1/3 gehen auch.
  4. Seite wählen: linksseitig \(P(X\le b)\) = höchstens, rechtsseitig \(P(a\le X)\) = mindestens, Intervall \(P(a\le X\le b)\) = von … bis (genau k: a = b = k).
  5. Grenze eintippen, Ergebnis ablesen, mal 100 für Prozent, runden und die Eingabe aufschreiben. Test: n = 25, p = 0.13, Intervall 3 bis 6 → 0.6124 (Beispiel aus dem Skript A-Teil Kapitel 5).

Eingabezeile (Zahlen statt n, p, k, μ, σ einsetzen; bei deutscher Spracheinstellung heißen die Befehle Binomial, InversNormal, Mittelwert, Standardabweichung):

gesucht Eingabe
genau k BinomialDist(n,p,k,false)
höchstens k BinomialDist(n,p,k,true)
mindestens k 1-BinomialDist(n,p,k-1,true)
von a bis b BinomialDist(n,p,b,true)-BinomialDist(n,p,a-1,true)
Normal: höchstens x Normal(μ,σ,x,true)
Normal: mindestens x 1-Normal(μ,σ,x,true)
Normal: symmetrischer 80-%-Bereich InverseNormal(μ,σ,0.1) bis InverseNormal(μ,σ,0.9)
Mittelwert, Standardabweichung Mean({Werte},{Häufigkeiten}), SD({Werte},{Häufigkeiten})

Mini-Training (10 Minuten)

Lösung abdecken, rechnen, vergleichen. Seite = PDF-Seite der Kandidatenfassung (KK), die Musterlösung steht in der Prüferfassung (PP).

  1. KL22_KP2_P02, Aufgabe 4 a1 (KK S. 6, PP S. 11): Lena gewinnt jedes Spiel mit Wahrscheinlichkeit \(\frac13\) und spielt 10 Spiele. „Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Lena dabei mindestens 5 Spiele gewinnt.“

Kurzlösung: \(P(X\ge5)=1-P(X\le4)\), 1-BinomialDist(10,1/3,4,true) = 0,2131 ≈ 21,3 %. 2. KL26_KP1_P01, Aufgabe 4 b1 (KK S. 6, PP S. 11): 20 Edelsteine, jeder ist mit Wahrscheinlichkeit \(p_D\) ein Diamant. „Beschreiben Sie ein Ereignis E im gegebenen Sachzusammenhang, dessen Wahrscheinlichkeit mit dem nachstehenden Ausdruck berechnet werden kann. \(P(E)=\binom{20}{3}\cdot p_D^3\cdot(1-p_D)^{17}\)“

Kurzlösung: „Genau 3 der 20 Edelsteine in der Truhe sind Diamanten.“ 3. KL23_KP1_P04, Aufgabe 4 c1 (KK S. 6, PP S. 11): Wartezeit normalverteilt mit μ = 170 s, σ = 50 s. „Berechnen Sie die Wahrscheinlichkeit, dass die Wartezeit für eine zufällig ausgewählte Person mehr als 240 s beträgt.“

Kurzlösung: 1-Normal(170,50,240,true) = 0,0808 ≈ 8 %.

Wenn du steckenbleibst

Schreib zuerst hin, was du sicher weißt – „X … Anzahl der …, n = …, p = …“ oder einen kleinen Baum –, das zeigt schon Verständnis und bringt dich oft selbst weiter. Übersetze dann das Signalwort in eine Grenze (höchstens 3 → \(X\le3\), mindestens 4 → \(1-P(X\le3)\)) und lass den Wahrscheinlichkeitsrechner rechnen. Jede der 3 Handlungsanweisungen zählt einzeln (6 von 12 reichen für ein Genügend): Wenn eine hakt, sag deinen Ansatz laut („ich würde …, weil …“) und mach mit der nächsten weiter.

4. Echte Sets zum Durchspielen (neueste zuerst)

SetTerminAufgabe 1Aufgabe 2Aufgabe 3Aufgabe 4PDF
KL26_KP1_P05Haupttermin 2025/26Elektroschrott
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Skatepark
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Radioaktivität
Funktionale Zusammenhänge: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen
Joghurtbecher
Stochastik: Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Median, Quartile und Boxplots, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL26_KP1_P04Haupttermin 2025/26Edelweißhütte
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Blobbing
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Mittlere Änderung und Sekanten
Ski
Funktionale Zusammenhänge: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Mensch ärgere Dich nicht
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL26_KP1_P03Haupttermin 2025/26Grundstück
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Malvorlage
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Kugelbahn
Funktionale Zusammenhänge: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Kaffee
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL26_KP1_P02Haupttermin 2025/26Weinhandel
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Flugverkehr
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Pfeife
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Reiseverhalten
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL26_KP1_P01Haupttermin 2025/26Swimmingpools
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Temperaturverlauf in Räumen
Funktionale Zusammenhänge: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Skipiste
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Mittlere Änderung und Sekanten
Computerspiel
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP3_P02Wintertermin 2024/25Ackerfläche
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Belastungstest
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Künstliche Intelligenz (KI)
Zahlen und Maße: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Schokolinsen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Quantile und Streuintervalle der Normalverteilung, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP3_P01Wintertermin 2024/25Ticketpreise
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten
Streif
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand
Smartphone-Verkaufszahlen
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Rot-Grün-Sehschwäche
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP2_P03Herbsttermin 2024/25Dambergwarte
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Kinderzeichnung
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Preisentwicklung
Funktionale Zusammenhänge: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Handys
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Quantile und Streuintervalle der Normalverteilung, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP2_P02Herbsttermin 2024/25Bücher und Wörter
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Wasserhöhe eines Teiches
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Mittelwert einer Funktion auf einem Intervall, Mittlere Änderung und Sekanten
Bakterien
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung
Hundeausstellung
Stochastik: Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP2_P01Herbsttermin 2024/25Almhütte
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten
Autofahrt
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Mittlere Änderung und Sekanten
Übernachtungen in einem Hotel
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Hasen und Rehe
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Mittelwert, Varianz und Standardabweichung, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP1_P05Haupttermin 2024/25Pizza
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Kachelofen
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Tunnel
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Schultaschen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP1_P04Haupttermin 2024/25Fliesen
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Schwimmbecken
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Arbeitsplätze
Funktionale Zusammenhänge: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Werbegeschenke
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL25_KP1_P03Haupttermin 2024/25Dachentwässerung
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Durchfahrt durch einen Baustellenbereich
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Musikfestival
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Versandhauskatalog
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen
Angabe · Lösung
KL25_KP1_P02Haupttermin 2024/25Vogelhäuser
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Weidentunnel
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Getränke aus dem Kühlschrank
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Grenzwerte, Stetigkeit und Asymptoten, Mittlere Änderung und Sekanten, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Mädchenvornamen in Österreich
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Mittelwert, Varianz und Standardabweichung
Angabe · Lösung
KL25_KP1_P01Haupttermin 2024/25Kohlmaisbahn
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Mittlere Änderung und Sekanten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Steinwurf
Algebra und Geometrie: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Festplattenspeicher
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte
Feuer, Wasser, Sturm
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Median, Quartile und Boxplots, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL24_KP3_P02Wintertermin 2023/24Zipline
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Kaisersemmel
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Temperatur
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Frisörbesuche
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen
Angabe · Lösung
KL24_KP3_P01Wintertermin 2023/24Autorennen
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Wasserkanal
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Waren- und Güterverkehr
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Medizinischer Test
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL24_KP2_P03Herbsttermin 2023/24Bücher
Algebra und Geometrie: Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Bettgestell
Analysis: Funktionen verschieben, spiegeln und skalieren, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Wald
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Golf
Stochastik: Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL24_KP2_P02Herbsttermin 2023/24Blumenbeet
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Seilbahn
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Mittlere Änderung und Sekanten
Brötchenteig
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung
IQ
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Quantile und Streuintervalle der Normalverteilung, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen
Angabe · Lösung
KL24_KP2_P01Herbsttermin 2023/24Wanderwege
Algebra und Geometrie: Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Kinderbecken
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Pilze
Funktionale Zusammenhänge: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Wissensspiel
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL24_KP1_P05Haupttermin 2023/24Hundehütten
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Kinderrutsche
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Radioaktive Substanzen
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung
Kunststoffteile
Stochastik: Mittelwert, Varianz und Standardabweichung, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Median, Quartile und Boxplots
Angabe · Lösung
KL24_KP1_P04Haupttermin 2023/24Windrose
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Wandspiegel
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Funktionen verschieben, spiegeln und skalieren, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Wölfe in Österreich
Funktionale Zusammenhänge: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Mittlere Änderung und Sekanten
Apfelsaft
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Median, Quartile und Boxplots
Angabe · Lösung
KL24_KP1_P03Haupttermin 2023/24Museum
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Unkrautvernichtungsmittel
Analysis: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Mittlere Änderung und Sekanten
Holunderblütensirup
Algebra und Geometrie: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Anteile, relative Änderungen und Fehler, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Im Eissalon
Stochastik: Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL24_KP1_P02Haupttermin 2023/24Baugrundstück
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Infusionen
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Bananen
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Anteile, relative Änderungen und Fehler, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Menüs
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL24_KP1_P01Haupttermin 2023/24Bahnstrecken
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Seltene Tierart
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Mittlere Änderung und Sekanten, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Weinkeller
Funktionale Zusammenhänge: Mittelwert einer Funktion auf einem Intervall, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Kino
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Mittelwert, Varianz und Standardabweichung, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP3_P02Wintertermin 2022/23Baggerschaufel
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Park
Analysis: Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Mittlere Änderung und Sekanten, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
LED-Lampen
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Bierflaschen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP3_P01Wintertermin 2022/23Erdöl
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Beleuchtung
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Gewitter
Funktionale Zusammenhänge: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Limonadeflaschen
Stochastik: Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen
Angabe · Lösung
KL23_KP2_P03Herbsttermin 2022/23Grundstück
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Garten
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Hitzefalle Auto
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Grenzwerte, Stetigkeit und Asymptoten, Mittlere Änderung und Sekanten
Bauernschnapsen
Stochastik: Mittelwert, Varianz und Standardabweichung, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP2_P02Herbsttermin 2022/23Trapez
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Kinderskikurs
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Mittlere Änderung und Sekanten
Speicherung von Daten
Funktionale Zusammenhänge: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Kochunterricht
Stochastik: Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP2_P01Herbsttermin 2022/23Alter Elbtunnel
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Hängebrücke
Funktionale Zusammenhänge: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Funktionen verschieben, spiegeln und skalieren, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Sportartikel
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Grenzwerte, Stetigkeit und Asymptoten, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand
Würfeln
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP1_P05Haupttermin 2022/23Tablethüllen
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Beschattung
Funktionale Zusammenhänge: Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Erwerbstätigkeit
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Urbanisierung
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Median, Quartile und Boxplots
Angabe · Lösung
KL23_KP1_P04Haupttermin 2022/23Bewegung und Sport
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Wasserstand eines Flusses
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Mittlere Änderung und Sekanten
Partyballons
Funktionale Zusammenhänge: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Winterurlaub
Stochastik: Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP1_P03Haupttermin 2022/23Tor
Algebra und Geometrie: Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Vorhang
Funktionale Zusammenhänge: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Funktionen verschieben, spiegeln und skalieren, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Radioaktiver Zerfall
Funktionale Zusammenhänge: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung
Niederschlag
Stochastik: Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP1_P02Haupttermin 2022/23Segel
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Smartphones
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Mittlere Änderung und Sekanten, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Kochen
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Grenzwerte, Stetigkeit und Asymptoten, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Elektromobilität
Stochastik: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Mittelwert, Varianz und Standardabweichung, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL23_KP1_P01Haupttermin 2022/23Klettergerüst
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Spielgeräte
Funktionale Zusammenhänge: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Internetplattform
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Mittlere Änderung und Sekanten
Blutgruppen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP3_P02Wintertermin 2021/22Bewegungsmelder
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Mischbatterie
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Blutzucker
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Menü
Stochastik: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Binomialmodell und Trefferanzahlen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP3_P01Wintertermin 2021/22Die Kreiszahl π
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Einheitskreis und periodische Funktionen
Autofahrt
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand
Lichterkette
Algebra und Geometrie: Ableitungsfunktionen berechnen, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Schatztruhen
Stochastik: Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP2_P03Herbsttermin 2021/22Holzzaun
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Wasser
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Gold
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Altglas
Stochastik: Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Median, Quartile und Boxplots, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP2_P02Herbsttermin 2021/22Mond
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Datenspeicherung
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Mittlere Änderung und Sekanten, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Bachufer
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Schere, Stein, Papier
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen
Angabe · Lösung
KL22_KP2_P01Herbsttermin 2021/22Blumentöpfe
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Schreibtischlampen
Funktionale Zusammenhänge: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Aussichtsplattform
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Zigaretten
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Mittelwert, Varianz und Standardabweichung, Median, Quartile und Boxplots
Angabe · Lösung
KL22_KP1_P06Haupttermin 2021/22Streaming
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Drohnenflug
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Ableitungsfunktionen berechnen, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Mittlere Änderung und Sekanten
Brücke
Funktionale Zusammenhänge: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Rechenzentrum
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP1_P05Haupttermin 2021/22Spielplatz
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Bierschaum
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Mittlere Änderung und Sekanten
Rohrabdeckung
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Paketdienste
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP1_P04Haupttermin 2021/22Spitzbögen
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie
Raumfahrt
Zahlen und Maße: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Inntal-Radweg
Funktionale Zusammenhänge: Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Ameisen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP1_P03Haupttermin 2021/22Bergbahn
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Zugfahrt
Analysis: Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Gartentor
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Führerscheinprüfung
Stochastik: Häufigkeiten und Datenverteilungen darstellen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP1_P02Haupttermin 2021/22Grundstücke
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Bodenschwellen
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Apps
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Straßenlaternen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Median, Quartile und Boxplots, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL22_KP1_P01Haupttermin 2021/22Wohnstraße
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Küste
Funktionale Zusammenhänge: Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Bevölkerungszahl Österreichs
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Kekse
Stochastik: Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Median, Quartile und Boxplots, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP3_P04Wintertermin 2020/21Wasserverbrauch
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Gehsteig
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Am Arlberg
Funktionale Zusammenhänge: Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Wärmepumpen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP3_P03Wintertermin 2020/21Drogenmissbrauch
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Boote
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Busse mit alternativen Antrieben
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Kinderbrei
Stochastik: Quantile und Streuintervalle der Normalverteilung, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen
Angabe · Lösung
KL21_KP3_P02Wintertermin 2020/21Pyramidenkogel
Algebra und Geometrie: Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Wassertemperatur
Analysis: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Informationsschilder
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Testung eines Medikaments
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP3_P01Wintertermin 2020/21Pendeluhr
Algebra und Geometrie: Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Bierschaum
Funktionale Zusammenhänge: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung
Trinkwassergewinnung durch Wassernetze
Funktionale Zusammenhänge: Funktionen verschieben, spiegeln und skalieren, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Kleeblatt und Regenschirm
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP2_P04Herbsttermin 2020/21Flipchart
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Schotterteich
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Elektrische Leitfähigkeit
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Terme äquivalent umformen
Buntstifte und Filzstifte
Stochastik: Quantile und Streuintervalle der Normalverteilung, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP2_P03Herbsttermin 2020/21Badezimmer
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Logo
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Ammonium
Funktionale Zusammenhänge: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Grenzwerte, Stetigkeit und Asymptoten, Lineare Modelle und konstante Änderungen
PKWs mit Dieselantrieb
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Mittelwert, Varianz und Standardabweichung, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP2_P02Herbsttermin 2020/21Nahrungsmittel
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Zaunlatten
Analysis: Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen
Lärm
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Milch
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen
Angabe · Lösung
KL21_KP2_P01Herbsttermin 2020/21Wasserbehälter
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Kinderhocker
Algebra und Geometrie: Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Pflanzenwachstum
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung
Fischzucht
Stochastik: Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Normalwahrscheinlichkeiten berechnen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P08Haupttermin 2020/21Sandkiste
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Fahrradausflug
Funktionale Zusammenhänge: Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Stammfunktionen bestimmen und prüfen
Milbenbefall
Funktionale Zusammenhänge: Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Mittlere Änderung und Sekanten
Marathonlauf
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Median, Quartile und Boxplots, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P07Haupttermin 2020/21Rätselrallye
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Autofahrt
Analysis: Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand, Mittlere Änderung und Sekanten, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Matura
Funktionale Zusammenhänge: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung, Lineare Modelle und konstante Änderungen
Uhren
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Median, Quartile und Boxplots, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P06Haupttermin 2020/21Pfeil
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Beschleunigungsrennen
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Ableitungsfunktionen berechnen, Raten integrieren: Gesamtwirkung und Bestand
Würstelstände
Funktionale Zusammenhänge: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Mittagstemperaturen
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Quantile und Streuintervalle der Normalverteilung, Normaldichte und Verteilungsgraph verstehen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P05Haupttermin 2020/21Werwölfe
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Lärmschutzwand
Analysis: Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Röntgenstrahlung
Funktionale Zusammenhänge: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Exponentielles Wachstum, Zerfall und Sättigung
Pfeffer
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P04Haupttermin 2020/21Wolle
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Wirkstoffe
Algebra und Geometrie: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte
Tiny House
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Spielwürfel
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P03Haupttermin 2020/21Wasser
Zahlen und Maße: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Terme äquivalent umformen, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Auf der Fahrt
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Ableitungsfunktionen berechnen, Mittlere Änderung und Sekanten, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Bäume
Algebra und Geometrie: Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Terme äquivalent umformen
Glücksspiel
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P02Haupttermin 2020/21Rampe
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Längen, Flächen und Körper mit elementarer Geometrie, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Schmerzmittel
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Extrema, Wendepunkte und optimale Werte, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte
Kaminabdeckung
Analysis: Funktions-, Ableitungs- und Stammfunktionsgraphen verbinden, Funktionen verschieben, spiegeln und skalieren, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Formel-1-Grand-Prix
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung
KL21_KP1_P01Haupttermin 2020/21Niagara-Wasserfälle
Algebra und Geometrie: Anteile, relative Änderungen und Fehler, Sachbeziehungen als Formeln ausdrücken und umstellen, Lineare Systeme aufstellen, lösen und deuten, Zahlen, Einheiten und Größenordnungen
Nachtlicht
Funktionale Zusammenhänge: Gegebene Funktionen verstehen, auswerten und zeichnen, Unbekannte, Zielwerte, Nullstellen und Schnittpunkte, Lineare Modelle und konstante Änderungen, Rechtwinklige Dreiecke: Seiten und Winkel
Hühnerstall
Analysis: Lokale Änderungsraten und Tangenten, Orientierte und geometrische Flächen mit Integralen, Potenz- und Polynommodelle aus Bedingungen
Glücksrad
Stochastik: Binomialmodell und Trefferanzahlen, Ereignisse, Baumdiagramme und bedingte Wahrscheinlichkeit
Angabe · Lösung